Berichtsvorlage - M/18/0484

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Bezug

B/17/3324-01 Klimaanpassungskonzept

M/17/5591 „Hitzeschutz“ – ein Überblick über die Tätigkeiten des Bereiches Gesundheit

Reduzieren

Sachverhalt

 Die Anzahl an heißen Tagen (> 30 °C) haben in den letzten Jahrzehnten auch in Oberhausen zugenommen, woraus u.a. negative gesundheitliche Folgen entstehen können. Aufgrund der Notwendigkeit, Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel auch in Oberhausen zu fokussieren, wurde mit der Sitzung des Rates in 2023 (B/17/3324-01) die Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes (KLAK) beschlossen. Dem Bereich 3-4/Gesundheit wurde im Rahmen des KLAK die Schlüsselmaßnahme übertragen, die Hitzeschutzplanung zu koordinieren und einen Hitzeaktionsplan (HAP) für die Stadt Oberhausen zu erarbeiten.

Ein erster Tätigkeitsbericht erfolgte im September 2024 unter der Drucksache M/17/5591 mit dem Titel: „„Hitzeschutz“ – ein Überblick über die Tätigkeiten des Bereiches Gesundheit“. Als Folgebericht findet sich nun im Anhang der Hitzeaktionsplans (HAP) für die Stadt Oberhausen. Die hierin aufgeführten Erkenntnisse und Maßnahmen sind das Ergebnis eines intensiven Austauschs mit den zahlreichen involvierten Fachdisziplinen und externen Experten sowie mit anderen Kommunen im Rahmen des Projekts „HAP.regio“, an welchem Oberhausen sich, basierend auf einem Letter of Intent von November 2022, aktiv beteiligt.

Der Hitzeaktionsplan ist ein dynamisches Dokument, das ständig, bedarfsadaptiert weiterentwickelt werden wird. Durch den Austausch mit verschiedenen stadtinternen und externen Akteur: innen und basierend auf den Erfahrungen, die in jeder Hitzesaison neu gewonnen werden, wird der HAP beständig angepasst, erweitert und ergänzt werden.

Beispielhaft genannt sei hier der Stand des „HAP.regio“ Projekts, welches eng begleitet von externen Beratungsfirmen erst in ca. zwei Jahren einheitliche Maßnahmen und Meldeketten für die beteiligten Kommunen in der Emscherregion verfügbar machen wird.

Die Bereitstellung von Informationen zur Sensibilisierung der Bevölkerung, auch durch eine hier entwickelte „Kühle-Orte-App“, die frei verfügbar genutzt werden kann, sind Beispiele für Hitzeschutzmaßnahmen vor Ort.

Reduzieren

Anlagen

Loading...