Antragsvorlage - A/17/6784
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen gemäß §2 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: Prüfauftrag zur Verbesserung des Radweges auf der Straße Am Förderturm.
- Antragsteller/-in:
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Christiane Gerster
SPD-Fraktion
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Politik
- Bearbeitung:
- Ratsgremien
- Beteiligt:
- Mobilität
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
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Beschlussfassung
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11.06.2025
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird gebeten, Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Radfahrerinnen und Radfahrern zu erarbeiten, die auf den Radwegen entlang der Straße Am Förderturm unterwegs sind, und um eine Vorstellung der Ergebnisse in der Sitzung der BV Alt-Oberhausen am 10. September 2025.
Sachverhalt
Die Straße Am Förderturm weist eine große Fahrbahnbreite auf und verfügt über markierte Radfahrstreifen in jede Richtung. Leider ist die Markierung der Radfahrstreifen stellenweise sehr stark abgenutzt. Außerdem parken LKW, teils trotz LKW-Halteverbotes, auf der Südseite der Straße bis in den Radfahrstreifen hinein. Zusätzlich beeinträchtigt auf der Nordseite ein Containerstandplatz für die Entsorgung von Altglas, -papier und -Kleidung die Nutzung des Radfahrstreifens. Diese Strecke wird von vielen Radfahrern gemieden bzw. nur ungern genutzt.
Eine Verbesserung dieser Radfahrstreifen könnte kurzfristig und mit nur geringem Aufwand die Akzeptanz bei Radfahrern erhöhen und für diese eine sichere Alternative darstellen.
Das Problem der in den Radwegbereich hinein parkenden LKW auf der Südseite könnte evtl. durch eine Verlagerung des Radfahrstreifen in den Straßenraum verbessert werden. Hierfür wäre eine beidseitige Neumarkierung der Radfahrstreifen (auch auf der Parkstreifenseite) notwendig. Dadurch würde ein etwas breiterer Parkstreifen, somit ein größerer Abstand der Radfahrer zu den parkenden Fahrzeugen entstehen, das subjektive Gefühl der Radfahrer verbessert und die Gefahr von Dooring-Unfällen verringert. Ergänzend sollte die Nutzung und Beschilderung zum PKW- und LKW-Parken überprüft werden. Hier parken viele LKW in der PKW-Zone. Die Beschilderung der Tempo-30-Zone im Bereich des Hans-Sachs-Berufskollegs ist häufig durch diese regelwidrig parkenden LKW verdeckt und sollte angepasst werden. Das Parken von LKW im Schul- und Kurvenbereich sollte aus Gründen der Verkehrssicherheit unterbunden werden.
Der Containerstandplatz bringt drei Probleme mit sich, die die Nutzbarkeit der Radspur stark einschränken. Im Bereich der Altglascontainer befinden sich permanent Glassplitter auf dem Radweg, es liegt häufig Müll im Straßenbereich und im gesamten Bereich wird sehr häufig falsch geparkt. Trotz vorhandener Entladestandplätze halten viele Nutzer auf dem Radweg und entladen dort ihr Fahrzeug. Für eine störungsfreie Nutzung des Radweges erscheint eine Verlagerung des Containerstandplatzes unumgänglich. Möglicherweise könnte sich dafür der Bereich des Parkplatzes der Sporthalle Am Förderturm auf der Südseite der Straße anbieten. Da durch die Verlagerung des Containerstandplatzes Parkplätze frei werden, sollte die Zahl der wegfallenden Parkplätze für den neuen Standort kompensiert werden.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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128,2 kB
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