Antrag auf Sachdarstellung - A/17/6628

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Sachverhalt

Aufgrund der grünen Regierungsbeteiligung wurde das Einwegkunststofffondsgesetz eingeführt. Das Gesetz sieht vor, dass Kommunen bzw. öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger Geld für die Beseitigung von Plastikmüll im öffentlichen Raum erhalten. Die Gelder stammen aus einem Fonds, in welchen die Hersteller*innen bestimmter Einwegkunststoffprodukte einzahlen. So sollen Herstellende künftig bestimmte Kosten für die Entsorgung und Reinigung der aus ihren Produkten entstehenden Abfälle im öffentlichen Raum tragen, die bislang von der Allgemeinheit finanziert werden.
Laut Informationen, die der Fraktion DIE GRÜNEN vorliegen, hat sich die Stadt Oberhausen online zur Leistungsmeldung auf der DIVID-Plattform registriert.

Wir bitten um nähere Informationen, wie viel Geld wofür und wann eingesetzt werden kann.

Eine weitere Begründung erfolgt ggf. mündlich.

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