Berichtsvorlage - M/17/6225
Grunddaten
- Betreff:
-
Dokumentation der zweiten Oberhausener Sozialkonferenz 2024 - „Gemeinsam statt Einsam“
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Soziales
- Bearbeitung:
- Dorothea Albrecht
- Verantwortung:
- Herr Jäschke, Herr Motschull
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Sozialausschuss
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Kenntnisnahme
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04.02.2025
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Geplant
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Jugendhilfeausschuss
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Kenntnisnahme
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05.02.2025
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Erledigt
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Beirat für Menschen mit Behinderung
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Kenntnisnahme
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11.02.2025
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Geplant
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Integrationsrat
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Kenntnisnahme
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18.02.2025
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Geplant
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Seniorenbeirat
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Kenntnisnahme
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05.03.2025
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Erledigt
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Gleichstellungsausschuss
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Kenntnisnahme
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12.03.2025
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Sachverhalt
Am 10.10.2024 fand die zweite Oberhausener Sozialkonferenz statt. Sie hat unter dem Motto „Gemeinsam statt Einsam“ rund 75 Akteur*innen aus Politik, Wohlfahrtsverbänden, Institutionen und Verwaltung zusammengebracht.
Die Sozialkonferenz findet jährlich statt und ergänzt die vorhandenen Formate und Produkte der Sozialplanung um eine gesamtstädtische Perspektive. Sie bietet die Möglichkeit, Themenschwerpunkte zu setzen und dient außerdem dazu, sich auf Ebene der Entscheider*innen auf gemeinsame Ziele bei der Bekämpfung von Armut und Armutsfolgen zu einigen.
Die Vorbereitung und Durchführung der Konferenz erfolgte durch den Bereich 3-2 Soziales und den Bereich 0-4 Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (AGW) sowie dem Seniorenzentrum „Gute Hoffnung Leben“. Überdies wurden die Bereiche 3-4 Gesundheit und 2-6 Kommunales Integrationszentrum eingebunden.
Die Auswahl des Themas erfolgte insbesondere mit Blick auf die Bundes- und Landesstrategie gegen Einsamkeit und aktuelle Studienergebnisse. Diese zeigen u. a., dass Armut, Scham und Einsamkeit häufig einhergehen und sich gegenseitig bedingen. Auch der Bereich Chancengleichheit hat sich 2024 intensiv mit dem Thema Einsamkeit im Alter auseinandergesetzt. Hier hat die Sozialkonferenz angeknüpft, um gemeinsam mit den professionellen Akteur*innen für das Thema Einsamkeit zu sensibilisieren, auf vorhandene Angebote aufmerksam zu machen und neue Wege zu finden, Einsamkeit entgegenzuwirken.
So gab es eingangs drei Fachvorträge von Dr. Janosch Schobin vom ISS Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik und Mitglied des bundesweiten Kompetenznetzes Einsamkeit (KNE), Andrea Farnschläder, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtpflege (AGW) und Geschäftsführerin des DRK Oberhausen sowie Nese Özcelik aus dem Bereich 0-4 Chancengleichheit, zuständig für das Themenfeld Leben im Alter.
Anschließend fand eine Arbeitsphase statt. Während dieser haben die Teilnehmenden für 5 Zielgruppen Hinweise auf bestehende Angebote sowie neue Ideen zur Reduzierung von Einsamkeit gesammelt. Die ausgewählten Zielgruppen sind gemäß dem Einsamkeitsbarometer der Bundesregierung besonders häufig von Einsamkeit betroffen:
• Jugendliche / Junge Erwachsene
• Neu-Zugewanderte
• Erwerbslose / Prekär Beschäftigte
• Pflegende Angehörige
• Ältere Menschen
Die Fachvorträge und Ergebnisse der zweiten Sozialkonferenz wurden vom Team Sozialplanung und Sozialraumkonferenzen aufbereitet und in einer Dokumentation zusammengefasst.
Neben der Vorstellung in politischen Gremien werden die Ergebnisse auch in den Sozialraumgremien Oberhausens vorgestellt.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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8 MB
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