Antragsvorlage - A/17/6144
Grunddaten
- Betreff:
-
Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oberhausen gemäß § 2 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: „Errichtung einer Outdoor-Fitness-Anlage auf bzw. am Gelände der Sportanlage an der Mellinghofer Straße“.
- Antragsteller/-in:
-
SPD-Fraktion
Sonja Bongers
Manuel Prohl
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Politik
- Bearbeitung:
- Ratsgremien
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
09.12.2024
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt
|
Beschlussfassung
|
|
|
|
16.12.2024
|
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird gebeten, die Errichtung einer weiteren Outdoor-Fitness-Anlage analog zu den beiden bestehenden im Sterkrader Volksparkstadion bzw. neben der Anlage der DJK Arminia Lirich im Bonmann-Park zu prüfen. Die Anlage ist auf bzw. unmittelbar neben dem Gelände der Sportanlage an der Mellinghofer Straße zu errichten.
Dafür werden im investiven Teilhaushalt 75.000 Euro bereitgestellt. Eine Deckung erfolgt über eine Verschlechterung des Saldos aus Investitionstätigkeit.
Sachverhalt
Die in den vergangenen Jahren zur Verfügung gestellten Outdoor-Sportanlagen in Oberhausen werden von den Oberhausenerinnen und Oberhausenern sehr gut angenommen und reichlich genutzt. Das gilt sowohl für die große, multifunktionale Anlage auf dem Bewegungshügel im Revierpark Vonderort, als auch für die kleineren Angebote im Liricher Bonmannpark und im Volkspark-Stadion Sterkrade. Im Zuge der weiteren Attraktivierung der Oberhausener Sportlandschaft sowohl für organisierte als auch für nicht in Vereinen gebundene Sportlerinnen und Sportler ist die Errichtung einer mit Lirich bzw. Sterkrade vergleichbaren Anlage auf bzw. neben dem Sportplatz an der Mellinghofer Straße ein weiterer Baustein. Einerseits gibt es allein schon durch die räumliche Nähe zum SC 1920 eine gewisse soziale Kontrolle und eine gewisse „Grundlast“ in der Nutzung durch den Einsatz neben dem „normalen“ Fußballtraining. Zudem wäre die Anlage für die zahlreichen, in der Nachbarschaft wohnenden Menschen ein schnell erreichbares, offenes Sportangebot, welches sie alleine oder auch in der Gruppe wahrnehmen können.
