Antragsvorlage - A/17/5983
Grunddaten
- Betreff:
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Änderungsantrag der FDP im Rat der Stadt Oberhausen gem. §4 der der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt zum Antrag A/17/5943 der CDU-Fraktion „Einführung heller Straßenbeläge zur Reduzierung von Hitzeinseln (heller/weißer Asphalt)“
- Antragsteller/-in:
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Roman Müller-Böhm
Maximilian Baum
FDP im Rat
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Politik
- Bearbeitung:
- Ratsgremien
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Geplant
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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06.11.2024
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Geplant
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Stadtplanungs- und Mobilitätsausschuss
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Beschlussfassung
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07.11.2024
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird gebeten, die Potenziale heller, respektive reflektierender Straßenbeläge zur Reduzierung von Hitzeinseln zu prüfen. Dabei sind neben den Kosten auch die Haltbarkeit und die ökologischen Vorteile der Beläge in den Fokus zu nehmen.
Die Verwaltung wird gebeten, folgende Aspekte zusätzlich zu berücksichtigen:
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Lärmschutz:
Die Auswirkungen der neuen Straßenbeläge auf den bestehenden Lärmaktionsplan sind zu prüfen. Hierbei soll evaluiert werden, ob die neuen Beläge zur Einhaltung der im Lärmaktionsplan festgelegten Ziele beitragen können.
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Integration in bestehende Sanierungsplanungen:
Es ist zu prüfen, wie sich die Straßenbeläge in bereits geplante Sanierungsmaßnahmen integrieren lassen.
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Auswirkungen des reflektierten Lichts:
Die möglichen Effekte des von den Belägen reflektierten Lichts auf die Erwärmung der umliegenden Bebauung sowie die Beeinträchtigung der Fußgänger und weiterer Verkehrsteilnehmer sollen auch in Bezug auf die Verkehrssicherheit (Blendungseffekte) untersucht werden.
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Weitere Maßnahmen zur Hitzereduktion:
Die Verwaltung wird weiterhin gebeten, zu prüfen, inwieweit Maßnahmen wie verstärkte Begrünung und der Einsatz von Sickerpflastern realisiert werden können, ohne bestehende Parkflächen zu reduzieren.
Nach Abschluss der Prüfung und Vorlage in den zuständigen Gremien im Frühjahr 2025 ist ein Pilotprojekt in kriterienorientiert ausgewählten Stadtteilen durchzuführen, um die Wirksamkeit der Maßnahme zu evaluieren. Parallel dazu sollen weitere Maßnahmen, wie verstärkte Begrünung und/oder der Einsatz von Sickerpflaster in das Konzept integriert werden.
