Antragsvorlage - A/17/5478
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der SPD-Ratsfraktion gemäß § 2 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: Erarbeitung eines Konzepts für saubere Schultoiletten anhand von Best-Practice-Beispielen im Rahmen des Wettbewerbs „Toiletten machen Schule“ und exemplarische Umsetzung an zunächst einer Schule
- Antragsteller/-in:
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SPD-Fraktion
Sonja Bongers
Denise Horn
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Politik
- Bearbeitung:
- Ratsgremien
- Beteiligt:
- Schule
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Gestoppt
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Jugendparlament
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Kenntnisnahme
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Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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05.09.2024
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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16.09.2024
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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23.09.2024
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, sich mit der Deutschen Toilettenorganisation (GTO) in Verbindung zu setzen und Informationen einzuholen über deren kürzlich beendeten Wettbewerb „Toiletten machen Schule“, an dem laut einer Mitteilung der Deutschen Presse Agentur (dpa) 135 Schulen aus 14 Bundesländern teilgenommen haben. Anhand der gesammelten Informationen möge die Verwaltung Ideen herausarbeiten, die in Oberhausen umsetzbar sind. Um sich ein Bild von der Umsetzbarkeit vor Ort zu machen, wird die Verwaltung außerdem gebeten, sich mit der Hellweg-Realschule in Unna, einem der Wettbewerbsgewinner, in Verbindung zu setzen.
Nachfolgend soll für eine Schule in Oberhausen, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, ein vor Ort umsetzbares Konzept entwickelt und umgesetzt werden. Ist diese Umsetzung erfolgreich, ist das Modell in der Fläche in Oberhausens Schullandschaft umzusetzen.
Sachverhalt
Allen Bemühungen sämtlicher Beteiligter (Verwaltung, Schulleitungen, Lehrer- und Elternschaft, Schülerinnen und Schüler) zum Trotze ist der Zustand etlicher Schultoiletten ein fortwährendes Ärgernis. Gerade Schülerinnen und Schüler leiden oftmals unter dem Zustand und es kommt soweit, dass die Kinder und Jugendlichen teilweise weniger essen und trinken, um den Gang zur Toilette zu vermeiden.
Der Wettbewerb der Deutschen Toilettenorganisation zeigt Wege auf, wie diese Situation grundsätzlich unter Einbeziehung der Schülerschaft verbessert werden kann: Das fängt an mit der Verschönerung der Räumlichkeiten, geht über die Gründung von WC-Arbeitsgemeinschaften bis zu Klassenvereinbarungen für mehr Sauberkeit und der Beschäftigung mit Hygiene im Unterricht (siehe u.a.: WAZ vom 19. Juni, Seite 2).
Es erscheint äußerst lohnenswert, sich mit den Ideen der Teilnehmer und deren Umsetzung zu befassen, da hier nachhaltig und praxisnah gedacht wird. Die Idee wird schließlich auch vom Deutschen Städtetag unterstützt.
