06.03.2024 - 10 Antrag gemäß § 2 der Geschäftsordnung für den R...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 10
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 06.03.2024
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Joachim Bäumer
Beratung
Herr Flore lobt die Durchführung und ergänzt, dass weitere Aspekte optimiert werden können, wie es immer der Fall ist.
Herr Jehn, Beigeordneter der Stadt Oberhausen, hält einen mündlichen Vortrag mittels PowerPoint-Präsentation.
Herr Bandel hebt den enormen Aufwand hinter entsprechenden Aktionen hervor und bezeichnet die geleistete Arbeit als gut.
Herr Prohl lobt die geleistete Arbeit ebenfalls. Er führt aus, dass die Stadt Essen das verwendete System umgestellt hat. Statt zwei Evakuierungskreisen wird nur noch einer verwendet. Dieser ist größer und wird mit weniger benötigtem Personal begründet. Fraglich ist für ihn, ob entsprechende Prüfungen auch in Oberhausen stattfinden.
Herr Jehn gibt an, dass in Oberhausen der Kampfmittelräumdienst entsprechende Entscheidungen trifft. Er stimmt zu, dass eine Vereinheitlichung der Maßnahmen Sinn macht. Lt. Herrn Jehn haben sich die Ordnungsbehörden 14 Tage zuvor mit der Bezirksregierung getroffen um neue Vorgehensweisen zu verabreden, die nun im gesamten Regierungsbezirk Düsseldorf angewendet werden sollen.
Herr Riechel gibt an, dass sich der KOD Oberhausen auch mit Vertretern der Nachbarstädte und der Bezirksregierung Düsseldorf treffen wird. Der Wunsch ist, dass auch die Stadt Oberhausen die entsprechenden Kreise einrichtet. Grundsätzlich bleibt dies allerdings in der Entscheidung des jeweiligen Entschärfers. Generell solle dies aber auch städteübergreifend einheitlich mit einem einzigen Gefahrenradius praktiziert werden.
Herr Prohl bewertet die Vorgehensweise als gute Lösung.
Frau Dubbert bezeichnet den Vortrag und die Hintergrundinformationen als interessant. Sie betont die Mitarbeit der ebenfalls unverzichtbaren Hilfsorganisationen wie z. B. ASB, DRK oder Johanniter, die eine Erwähnung verdient haben. Herr Jehn ergänzt hierzu, dass diese unverzichtbare Arbeit ebenfalls in der Präsentation gemeint war und einen hohen Stellenwert genießt.
Herr Flore erkundigt sich nach Reaktionen aus der Bevölkerung.
Herr Jehn berichtet von ausschließlich positiver Resonanz aus der Bevölkerung und führt diese auf gute und Frühzeitige Information zurück.
Herr Schröer lobt die Arbeit der Beteiligten.
Herr Schröer-Tebbe stellt abschließend nochmals fest, dass dem Ausschuss nochmals klargemacht wurde, wie hoch der diesbezügliche Aufwand in einem Ballungszentrum ist.
