30.01.2024 - 5 Basisgesundheitsbericht 2023 der Stadt Oberhausen

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Knauer, Team Prävention und strategische Gesundheitsplanung, stellt Aspekte des Basisgesundheitsberichtes 2023 der Stadt Oberhausen vor. Die Begleitpräsentation ist als Anlage beigefügt.

Herr Wrobel dankt Frau Knauer für ihren Vortrag. Er liefere nützliche Erkenntnisse, auf bestimmte Aspekte im Vorfeld reagieren zu können. Er macht zusätzlich auf einen zukünftigen Ärztemangel aufmerksam, da viele Ärzte in Pension gehen würden. Frau Knauer bemerkt, dass es schon sehr viele Präventionsaktionen und -maßnahmen seitens des Gesundheitsamtes gebe und mehr in Arbeit wären.

Frau Grochowski stellt die Frage, warum die Stadt Duisburg, laut Bericht, im Vergleich besser als die Stadt Oberhausen abschneide. Frau Knauer erklärt, dass sich die Stadt Duisburg aufgrund der vergleichbaren Lage, Situation und Aufbau als Vergleich angeboten hätte. Eine Erklärung für Frau Grochowskis Eindruck hat sie nicht.

Der Beigeordnete Herr Motschull bemerkt, dass aus dem Bericht viele Anregungen zu Präventionsmaßnahmen hervorgehen. Er weist darauf hin, dass nicht alles durch die Stadtverwaltung umsetzbar sei. Es muss mehr Eigenverantwortung eingefordert werden, letztlich kommt es auf die Bereitschaft der Bevölkerung an. Zum Thema Ärztemangel nimmt er Bezug auf Forderung des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung, die Stadt müsse eine Willkommenskultur für Ärzte schaffen. Die Stadtverwaltung allein sei nicht in der Lage, Ärzte zu überzeugen, sich hier anzusiedeln.

 

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Anlagen zur Vorlage

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