25.05.2023 - 10.1 Voruntersuchungen Quartiersparkhaus Düppelstraße
Grunddaten
- TOP:
- Ö 10.1
- Datum:
- Do., 25.05.2023
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Mobilität
- Bearbeitung:
- Martina Schleuter
Beratung
Frau Wolf hält einen Vortrag zum Vorhaben. Die Präsentation ist der Niederschrift beigefügt.
Herr Dobnik fragt nach woher der 200m Radius im Quartier stammt? Außerdem ist nicht klar ob es nun lediglich um eine Verlagerung der Stellplätze geht, oder die Kapazitäten erhöht werden. Des Weiteren bleibt offen, ob Parkplätzte digital buchbar sein werden?
Frau Wolf der Radius umfasst die PKW der Anwohner*innen im Gebiet, die perspektivisch im Quartiersparkhaus untergebracht werden können (zuzüglich der Besucher*innenparkplätze). Das Projekt ist eine Chance die neunen Stellplatzanforderungen, die aktuell in der Örtlichkeit nicht gegeben sind zu realisieren.
Herr Osmann stellt fest, dass die Kosten sehr hoch sind und der Baukörper sehr massiv erscheint. Trotzdem sollen die nächsten Schritte eingeleitet werden, um die Akzeptanz in der Bürgerschaft abzufragen und eine Umgestaltung der Straßenräume voranzubringen.
Herr Sahin fragt nach wie hoch das Parkhaus werden soll?
Frau Wolf beschreibt, dass die Machbarkeitsstudie eine Höhe von 18m ansetzt.
Herr Kempkes regt an eine private Investor*in/Betreiber*in zu akquirieren und eine öffentliche Toilette im Parkhaus mitzudenken.
Herr Dr. Palotz beschreibt, dass noch kein Betreiberkonzept vorliegt, dies aber Teil der Gesamtuntersuchung sein muss. Im Erdgeschoss soll generell über verschiedene andere Nutzungen nachgedacht werden und eine öffentliche Toilette ist eine davon.
Herr Heinzen stellt heraus, dass das Quartiersparkhaus ein gutes Beispiel für das Ineinandergreifen von Konzepten ist. Es wird ein gutes neues Angebot geschaffen.
Frau Grothe hebt hervor, dass die Akzeptanz der Anwohner*innen gesteigert werden kann, wenn Dach- und Fassadenbegrünung, sowie eine Entsiegelung des verbleibenden Platzes vorgenommen wird. Außerdem soll das Vermeide von ‚Autorennen' mitgedacht werden.
Frau Wolf erläutert, dass die Begrünung des Baukörpers für beide Varianten vorgesehen ist. Da das Parkhaus vor allem durch Anwohner*innen genutzt werden soll besteht auch ein hohes Maß an Sozialkontrolle, was das Rasen im Parkhaus vermindern kann.
Herr Lenz beschreibt, dass ein großer Mehrwert des Parkhauses die freiwerdende Fläche für Grün, Park und Spielplatz ist.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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11,9 MB
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Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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3,4 MB
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