22.11.2022 - 1 Oberhausen ist als Modellkommune für"Inklusion ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Sitzung:
-
14. Sitzung des Kulturausschusses
- Gremium:
- Kulturausschuss
- Datum:
- Di., 22.11.2022
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:04
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Musische Bildung und Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Romi Domkowsky
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Stadtv. Dubbert, CDU, äußert ihre Freude, dass Oberhausen als Modellkommune ausgewählt wurde. Sie erkundigt sich, ob es schon ein Konzept gibt, welche Projekte im Rahmen von „Inklusion vor Ort“ durchgeführt werden sollen. 1. Beig. u. StK. Tsalastras weist darauf hin, dass der Bewilligungsbescheid noch nicht vorliegt und das Antragsverfahren noch läuft. Die Projekte werden im Rahmen dessen noch konkret ausformuliert. Oberhausen wurde ausgewählt, da eine Stadt gesucht wurde, die sich vor allem auf Inklusion im Bereich Kultur spezialisiert. Frau Prof. Dr. Domkowksy, Kulturbüro, ergänzt, dass das Projekt bereits am 29.09. im Beirat für Menschen mit Behinderungen vorgestellt worden ist. Stadtv. Noldus, AfD, kritisiert, dass ein detaillierter Finanzierungsplan fehlt. 1. Beig. u. StK. Tsalastras antwortet, dass der detaillierte Finanzierungsplan vorgelegt wird, wenn die 2. Antragsphase abgeschlossen ist und der vollständige Antrag beim Ministerium eingereicht worden ist. Stadtv. Noldus erkundigt sich, ob hinter dem Projekt ein Ratsbeschluss steht. 1. Beig. u. StK Tsalastras antwortet, dass über die Verwendung der Mittel ein Beschluss vom Kulturausschuss bzw. vom Rat stattfinden wird, sobald der Antrag vollständig erarbeitet worden ist.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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342,9 kB
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