13.09.2022 - 7.4 Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretun...

Beschluss:
geändert beschlossen
Reduzieren

Beratung

Herr Wischermann begründet den Antrag und bittet die Mitglieder der Bezirksvertretung diesem zuzustimmen.

Herr Langnese berichtet von persönlichen Eindrücken und formuliert seine Bedenken.

Frau Hansen regt an, darüber nachzudenken, wie grundsätzlich der Autoverkehr in der Stadt reduziert werden kann. Unter anderem würden Fußgänger*innen durch parkende Autos und schmale Bürgersteige beeinträchtigt.

Herr Gadde spricht sich gegen Hochboardparken aus, da hierdurch die Bürgersteige zu schmal für Fußgänger*innen werden.

Aus Sicht von Frau Grothe ist ein Hochboardparken auf der Jacob-Plum-Straße im Hinblick auf den schmalen Zuschnitt grundsätzlich nicht möglich. Sie spricht sich dafür aus, lediglich die Parksituation auf der Rothebuschstraße durch die Verwaltung prüfen zu lassen.

Damit ist Herr Wischermann einverstanden.

Die Bezirksvertretung Osterfeld beschließt bei einer Gegenstimme:

 

Die Bezirksvertretung Osterfeld bittet die Verwaltung zu prüfen, ob und unter welchen Bedingungen im Bereich der Rothebuschstraße (jeweils auf der Seite zur Erich -Kästner-Schule) das generell geltende Halteverbot in ein zeitweise geltendes absolutes Halteverbot (von 07;00 Uhr bis 19.00 Uhr) geändert werden kann. Als Referenzlösung kann hier die Situation an der Jacobi Schule (Fahrtrichtung Sterkrade) genutzt werden.

 

Reduzieren

Beschluss

 

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=165315&selfaction=print