09.06.2022 - 4.1 Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts für di...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Ingendoh lobt die Ausarbeitung des Konzeptes, da seit 2007 die Fortschreibung stagnierte.

Herr Wrobel fragt nach, warum der Ortsteil Holten, gegenüber dem Jahr 2007 nicht mehr Bestandteil der Fortschreibung ist und möchte wissen, wie der Planungsstand zum Bauvorhaben von EDEKA an der Graßhofstraße ist.

 

Herrn Koch ist an einer sichergestellten Fortschreibung sehr gelegen, die auch mit Blick auf den zunehmenden Onlinehandel gerichtet ist.

 

Herr Axt sieht bis auf den Stadtteil Sterkrade-Nord die fußläufige Nahversorgung sichergestellt. Darüber hinaus begehrt er Auskunft über einen möglichen Umzug der NETTO-Filiale von der Hartmannstraße zur Matzenbergstraße und befürchtet, dass es an der Hartmannstraße keinen Ersatz geben wird.

 

Herr Dezernent Güldenzopf erklärt, dass das aktuelle Konzept eine Verschlankung zu dem Konzept von 2007 ist und trotzdem sehr facettenreich ist.

Hinsichtlich der Befürchtungen für den Stadtteil Holten teilt er mit, dass der Stadtteil nicht mehr als zentraler Nahversorgungsbereich, sondern nur noch als Nahversorgungsbereich, deklariert wurde.

Gleichermaßen soll das integrierte Handlungskonzept für Holten fortgeschrieben werden.

Bezüglich der Äußerung vom Herrn Koch, erklärt Herr Dezernent Güldenzopf, dass sehr wohl der Online-Handel einen starken Raum der Betrachtung einnimmt.

Hinsichtlich der Verlagerung des NETTO-Marktes gibt es seinerseits keine Erkenntnisse.

 

Herr Dr. Palotz erklärt, dass hinsichtlich der geplanten Erweiterung des EDEKA-Marktes der seinerzeit gestellte Bauantrag mit den Bedenken der Anlieger an EDEKA zurückgespiegelt wurde und EDEKA gebeten wurde, unter Berücksichtigung dieser Anliegerbedenken den Bauantrag zu novellieren und eine neue Fassung einzureichen. Dieses ist bis zum Sitzungstermin nicht geschehen.

 

Herr Ingendoh und Bezirksbürgermeister Real nehmen gemeinsam Stellung zu dem von Herrn Axt aufgeworfenen Thema der „Unterversorgung“ im Sterkrader-Norden, mit der Erklärung von Bezirksbürgermeister Real, dass es keine Anspruchsgrundlage auf Veränderung der Nahversorgung, für den in Rede stehenden Personenkreis, geben wird.

Weitere tiefergehende Diskussionen, so teilt er mit, werden im Planungsausschuss

geführt.

 

Danach vollzieht die Bezirksvertretung Sterkrade die Anhörung.

 

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Anlagen zur Vorlage