03.11.2021 - 1.2 Bericht zur Quartiersorientierung der Senioren-...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Costecki erläutert, dass die 6 Quartiersbüros, die in Kooperation mit Oberhausener Trägern in den Sozialräumen installiert sind und durch den Bereich Chancengleichheit begleitet werden, in der Beratungstätigkeit hoch frequentiert sind und somit eine wertvolle Arbeit für Senior*innen leisten.

 

Weiterhin teilt sie mit, dass in der Sitzung des Seniorenbeirats ein Film über die Arbeit der Quartiersbüros gezeigt wurde, der unter dem folgenden Link zu finden ist:

 

<https://obhsn.de/oberhausener-seniorenkonferenz> 

 

Herr Telli lobt die wichtige und notwendige Arbeit der Quartiersbüros. Bei den Beratungszahlen ist festzustellen, dass diese im ersten Halbjahr 2021 (4.823 Beratungen) im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2020 (2.910 Beratungen) deutlich angestiegen sind, sodass man mittlerweile von insgesamt 10.000 Beratungen ausgehen kann.

Die Senior*innenkonferenz bittet er unbedingt im Online-Format beizubehalten, damit diese trotz der Pandemie stattfinden kann.

Da zum Thema kultursensible Pflege ein ständiger Austausch zwischen den Quartiersbüros und dem Kommunalen Integrationszentrum stattfindet, bittet er, die Ampel von grün auf gelb zu setzen.

Aufgrund der Beratung und Unterstützung durch die Quartiersbüros in der Corona-Pandemie kündigt Herr Telli weitere finanzielle und personelle Unterstützung der Quartiersbüros durch einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion zur Haushaltsberatung an.

Zum Thema Teilhabechancengesetz weist Herr Telli darauf hin, dass die Teilnehmer*innen aufgrund von Arbeitsgelegenheiten (AGH) eingesetzt wurden.

Zur Stärkung von Nachbarschaft kündigt Herr Telli mehrere Anträge der SPD-Fraktion an, die auf den Weg gebracht werden, um den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu fördern.

 

Herr Broß schätzt die wichtige Arbeit der Quartiersbüros und fragt nach, ob ein Zeitrahmen zur Aufarbeitung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt werden kann.

 

Herr Koch regt an, in allen Quartiersbüros an dem Thema „Verbleib in der eigenen Häuslichkeit“ zu arbeiten.

 

Frau Costecki bedankt sich für die Vorschläge und Anmerkungen. Zum Thema Kultursensible Pflege wird daher noch einmal ein Austausch stattfinden. Das Landesprogramm „Guter Lebensabend NRW“ wird im kommenden Jahr weiter ausgebaut.

Zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann derzeit kein Zeitrahmen genannt werden.

Auf die Anregung von Herrn Koch erläutert Frau Costecki, dass oftmals Erfahrungen zu bestimmten Themen in einem Quartiersbüro gesammelt werden, um anschließend eine entsprechende Empfehlung an die anderen Quartiersbüros abgeben zu können.

Gerade in der Corona Pandemie ist die Arbeit der Quartiersbüros wichtig, da sie die Menschen sowie auch die Verwaltung unterstützt haben, etwa durch die Ausgabe von Masken oder durch die Einholung von Impfterminen.

 

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Beschluss

Der Sozialausschuss nimmt die Drucksache M/17/0921-01 zur Kenntnis.

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=156628&selfaction=print