26.10.2021 - 3 Antrag der SPD-Fraktion gem. § 2 der Geschäftso...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
6. Sitzung des Kulturausschusses
- Gremium:
- Kulturausschuss
- Datum:
- Di., 26.10.2021
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Dennis Lotz
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr Scherer erläutert, dass im AK Kultur der SPD-Fraktion diskutiert wurde, wie sich die SPD für die Zukunft aufstellen soll, welche Wünsche hinsichtlich der kulturellen Entwicklung in der Stadt bestehen und wie die Zukunft in Zeiten der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels aussehen soll. Er hebt hervor, dass die Stadt Oberhausen kulturell sehr gut aufgestellt ist. Bei dem Kulturentwicklungsplan sollen sowohl die städtischen Kultureinrichtungen als auch die freie kulturelle Szene berücksichtigt werden. Frau Dubbert meldet Beratungsbedarf an, da der Antrag aus Sicht der CDU-Fraktion zu unkonkret ist. Herr Ottersbach, FDP, schließt sich der Begründung von Frau Dubbert an und würde sich darüber freuen, wenn der Antrag in Zukunft mit mehreren Fraktionen besprochen wird. Frau Laß, BOB, erkundigt sich, welcher Personenkreis für den Kulturentwicklungsplan verantwortlich sein soll. Herr Scherer antwortet, dass der Kulturausschuss, neben vielen anderen Akteuren, Bestandteil der Diskussion sein soll. Der Entwicklungsplan soll erstmal einen Anstoß geben und mit der Zeit erweitert und fortgeführt werden. Die Überlegungen sollen u.a. auch ein gemeinsames Marketing beinhalten. Herr Scherer regt an, die interne Kommunikation zwischen den Fraktionen zu intensivieren. Herr Köster findet den Antrag sehr unterstützenswert und lobt das offene Format. Herr Tsalastras weist darauf hin, dass die Verwaltung mit dem Antrag den Auftrag bekommt, alle Akteure miteinzubeziehen. Er weist zudem darauf hin, dass die Verwaltung eine solche Aufgabe nicht allein übernehmen kann, sondern vielmehr auf externe Hilfe angewiesen ist. Der Landschaftsverband Westfalen bietet solche Unterstützungsleistungen an. Herr Tsalastras geht davon aus, dass der Landschaftsverband Rheinland ebenfalls solche Leistungen anbietet.
