10.12.2020 - 4.6 Sachstand Schüler*innenzahlprognose für den Ber...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.6
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Do., 10.12.2020
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Konstituierende Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Schule
- Bearbeitung:
- Miriam Pirsch
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Alle Parteien begrüßen den Vorschlag der Verwaltung eine jährliche Berichterstattung der Schülerzahlenentwicklung im Primarbereich durchzuführen. Von Seiten von Frau Hausmann-Peters wurde betont, dass der Rat gut entschieden hat nicht dem Vorschlag von Dr. Rösner aus dem Bildungsplan zu folgen und einige Grundschulen in Oberhausen zu schließen.
Herr Krey erläutert, dass einige Daten im Sozialraum Osterfeld nicht schlüssig seien und bittet um Erläuterung, dabei verweist Herr Krey insbesondere auf die Tabelle Seite 47 (Höchststand) und die Zeile 20 der Vorlage, wonach sechs Schulen aufgeführt werden, eine Schule jedoch zum Schuljahr 2021/2022 ausläuft. Der Peak zwischen Primarbereich und SEK I sei unterschiedlich.
Herr Hermstein äußert sich hinsichtlich der Nachfrage von Herrn Krey dahingehend, dass bereits die in der Vorlage „Sachstand Schüler*innenzahlprognose für den Bereich der Grundschulen - Sozialraumbezogener Abgleich mit Schulplatzkapazitäten“ angegebenen Kapazitäten den aktuellen Stand abbilden, wie er sich bei der derzeitigen Aufnahme in die Grundschule darstellt. In Bezug auf den Sozialraum Osterfeld (76) bedeutet das konkret, dass die Kapazität der Robert-Koch-Schule mit vier Zügen (4 Züge x 26 Klassenfrequenz = 104 Schulplätze) in die Berechnung der Platzkapazität des Sozialraums eingeflossen ist, die Kapazität der auslaufenden Osterfelder-Heide-Schule hingegen nicht mehr mitberücksichtigt wurde. Die Angaben in der Vorlage sind somit korrekt und entsprechen dem aktuellen Sachstand.
Die detaillierten Zusammensetzungen der sozialraumspezifischen Platzkapazitäten im Grundschulbereich sind der Präsentation zur Drucksache zu entnehmen (vgl. Anlage 3).
Wegfallende Kapazitäten werden, so Herr Schmidt, an anderer Stelle aufgefangen.
Die Vorlage wird ohne weitere Wortmeldung zur Kenntnis genommen.
