10.09.2020 - 1 Ergebnisse der Jugendbefragung 2019
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Sitzung:
-
33. Sitzung des Kulturausschusses
- Gremium:
- Kulturausschuss
- Datum:
- Do., 10.09.2020
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Statistik
- Bearbeitung:
- Sarah Stief
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Frau Hemker, Bereich 4-5-10/Statistik, stellt anhand einer PowerPoint-Präsentation ausgewählte Ergebnisse der Jugendbefragung 2019 vor (in der Anlage beigefügt). Herr Flore, Sprecher der SPD-Fraktion, spricht von einer guten Arbeitsgrundlage. Er äußert sich positiv darüber, dass die Befragung auf eine Altersgruppe beschränkt ist. Der Kulturbereich kann viel aus dieser Befragung lernen. So sind einige Bereiche, wie die Volkshochschule (VHS), bei der genannten Altersgruppe weniger bekannt. Hier können die Kultureinrichtungen ansetzen, um gezielt diese Altersgruppe anzusprechen. Der Beigeordnete Herr Tsalastras bezeichnet die Befragung als wichtige Orientierung für die Zukunft. Er sagt, dass diese zeigt, wie wichtig kulturelle Bildungsarbeit ist. Er sieht die Arbeit der Kulturscouts bestätigt und weist darauf hin, dass bei Abschluss des Projekts der Kulturscouts, ein Erfahrungsbericht im Kulturausschuss vorgestellt wird. Herr Gadde, DIE GRÜNEN, erkundigt sich, warum nur 9. Klässler befragt wurden. Frau Hemker antwortet, dass die Zielgruppe bewusst gewählt wurde, da hierzu schon einige Erfahrungswerte vorliegen. Diese sollen als erster Baustein in den Jugendförderplan einfließen. Die 9. Klässler sind eine interessante Zielgruppe für einen ersten Eindruck. Herr Gadde bittet darum, dass die Verantwortlichen bei der nächsten Umfrage eine größere Zielgruppe berücksichtigen und die Befragung jährlich durchgeführt wird, sofern die personellen Kapazitäten zur Verfügung stehen. Herr Arlt, FDP-Fraktion, weist darauf hin, dass die Diversitätskonzepte auch viele Angebote für Kinder und Jugendliche beinhalten. Die VHS konzentriert sich eher auf Erwachsenenbildung. Er bemerkt, dass das Theater mehr Möglichkeiten hat, Jugendliche für Kultureinrichtungen zu begeistern. Herr Tsalastras hebt hervor, dass alle Kultureinrichtungen sehr ausgeprägte Angebote für Kinder und Jugendliche haben. Als Beispiele genannt werden hier die Theaterfaktorei und die Ludwigcharts. Herr Dittmeyer, Linke.Liste, ist erstaunt, wie sehr sich das Freizeitverhalten der Jugendlichen geändert hat. Er bemerkt, dass das städtische Angebot früher viel größer war. Er fordert, dass mehr Jugendliche auf die Kultureinrichtungen aufmerksam gemacht werden müssten. Herr Arlt entgegnet, dass die Angebote nicht weniger geworden sind, sondern sich lediglich geändert haben. Herr Flore begrüßt den Hinweis, dass auch andere Gruppen befragt werden.
Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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1,4 MB
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