22.06.2020 - 13 Heimatpreis
Grunddaten
- TOP:
- Ö 13
- Sitzung:
-
44. Sitzung des Rates der Stadt
- Gremium:
- Rat der Stadt
- Datum:
- Mo., 22.06.2020
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Vorlage:
-
B/16/5430-01 Heimatpreis
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführung:
- Musische Bildung und Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Sabine Bergforth
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Beratung
OB Schranz merkt an, dass es sich, wie bereits bei dem vorangegangenen TOP, um eine Angelegenheit handle, die aufgrund der Corona-Krise in der Sitzung am 23.03.2020 aufgrund des Mangels an Dringlichkeit zurückgestellt wurde.
Die Frage an Stadtv. Karschti, ob er den Ergänzungsantrag aufrechterhalte, obwohl es die Ratsgruppe Offen für Bürger nicht mehr gebe, beantwortet dieser mit „ja“.
OB Schranz ruft sodann die Drucksache B/16/5430-01 zur gemeinsamen Beratung mit den Antrags- Drucksachen A/16/5741-01, A/16/5642-01 und A/16/5808-01 auf.
Sein Vorschlag, alle Anträge in die Verwaltungsvorlage übernehmen zu wollen, findet die Zustimmung aller Antragsteller.
Beschluss
Rat der Stadt - mit Beteiligung des Oberbürgermeisters - fasst einstimmig folgenden geänderten Beschluss:
"Der Rat der Stadt Oberhausen beschließt, dass die Stadt Oberhausen mit der Verleihung des Heimatpreises NRW einmal jährlich Bürgerinnen, Bürger oder Gruppen ehrt, die sich in besonderer Weise durch soziales und kulturelles Engagement mit Blick auf den Erhalt, die Pflege und die Förderung des Geschichts- und Kulturgutes sowie des Brauchtums in der Stadt Oberhausen und ihren Stadtteilen verdient gemacht haben. Zu Mitgliedern der Jury zur Verleihung Heimatpreise bestimmt der Rat die vier Ratsmitglieder
Manfred Flore
Marita Wolter
Stefanie Opitz
Lühr Koch
Ferner erfolgt die Aufnahme in die Vorschlagsliste der Jury für den Heimatpreis von:
Bärbel Höhn, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, für den Bereich „Umwelt
PD. Dr. Christoph Eger, Direktor APX-LVR, Archäologie, Heimatgeschichte, Denkmalschutz
Klaus Oberschewen für den Bereich Antifaschismus.
Die Mittel werden bei Auftrag 860004070300, Kulturbüro, Sachkonto 531800, Aufwendungen für Zuschüsse an übrige Bereiche, überplanmäßig zur Verfügung gestellt. Der Aufwand wird in gleicher Höhe durch eine Zuweisung des Landes gedeckt."
