30.04.2020 - 2.3 Inklusion in Oberhausen / Umsetzung der UN-Behi...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Frau Stadtv. Boos weist darauf hin, dass es sich um nicht um einen fertigen Plan handelt, sondern dieser fortlaufend weiterentwickelt werden muss. Sie sieht noch Verbesserungsbedarf in der Hinsicht, dass es keinen Ratgeber für begleitete Elternschaft in einfacher Sprache gibt. Außerdem sollte den Vorlagen für den Beirat für Menschen mit Behinderungen eine Zusammenfassung in einfacher Sprache vorangestellt werden. Als weiteren Punkt, der verbessert werden sollte, führt Frau Stadtv. Boos an, dass Assistenzhunde den Blindenhunden gleichgestellt werden sollten. Aktuell ist es so, dass Blindenhunde entsprechend anerkannt sind und besondere Berechtigungen genießen, Assistenzhunde dagegen nicht. Sie regt hier einen Oberhausener Weg an.

Herr Stadtv. Kösling danke allen Beteiligten für die Erstellung des Inklusionsplans.

Herr Stadtv. Karschti verweist darauf, dass es nicht relevant ist, was beschlossen wird, sondern was umgesetzt wird und regt an, durch Verbesserungen Menschen mit Behinderungen das Leben zu erleichtern.

Herr Dezernent Güldenzopf stellt dar, dass der Inklusionsplan dokumentiert, was in den letzten Jahren umgesetzt worden ist. Er verweist auf die annähernd 120 Maßnahmen, die der Inklusionsplan beinhaltet, von denen weit über die Hälfte bereits realsiert worden ist. Herr Dezernent Güldenzopf berichtet, dass der Inklusionsplan als lebendiges Dokument zu sehen ist, der pragmatisch, zukunfts- und umsetzungsorientiert angepasst werden kann.

 

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Beschluss

Der Finanz- und Personalausschuss berät die Vorlage einstimmig zustimmend vor.

 

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=141047&selfaction=print