23.01.2020 - 2.1 Umsetzung des Förderprojekts „Digitalisierung a...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Hierzu vertritt Frau Stehr die Meinung, ein intelligentes Energiemanagement motiviere Schüler*Innen, Energie zu sparen. Derzeit gebe es kein steuerbares Energiemanagement. Der Energieverbrauch aus 2016 zeige, wieviel Energie pro Jahr verbraucht werde.

Die CDU würde den Antrag positiv vorberaten.

 

Frau Oberste-Kleinbeck gibt zu bedenken, dass z.B. die Lehrschwimmbecken im HSP standen und nur durch den Widerstand der Elternschaft und der Politik erhalten blieben.

 

Herr Blanke teilt mit, die Vorlage schon im Umweltausschuss diskutiert zu haben. Dort wurde  ebenfalls der schlechte Allgemeinzustand der städtischen Gebäude bemängelt. Ohne Fördermittel sei eine energetische  Sanierung annähernd unmöglich. Die Ursachen seien nicht nur in der veralteten Technik, aber auch beim Zustand der Schulgebäude und schlechter energetischer Nutzung zu suchen.

 

Herr Runkler führt  noch als weiteres Kriterium an, es seien generell kaum Quantensprünge möglich, da der Denkmalschutz energetische Maßnahmen kaum umsetzbar mache. Es sei gut, dass die Lehrschwimmbecken, trotz des Energieaufwands, erhalten blieben.

 

Herr Schmidt sichert zu, dass die Aspekte aufgegriffen werden und sowohl die OGM GmbH, als auch das SIM sich Gedanken zur Energetischen Sanierung gemacht hätten. Beispielsweise wurden Fenster erneuert und Heizungsanlagen auf den neusten Stand der Technik gebracht. Neue Fördertöpfe seien wünschenswert.

 

Die Vorlage wird einstimmig positiv vorberaten.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=138873&selfaction=print