11.12.2019 - 1.2 Aktivitäten des vierten Jugendparlaments 2018/2...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.2
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 11.12.2019
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Stadtkanzlei
- Bearbeitung:
- Cigdem Aksoy
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Zunächst bedankt sich Frau Walther für den Bericht. Sie bedauert, dass nur wenige weibliche Jugendparlamentarierinnen gewählt wurden.
Frau Hausmann-Peters zollt der Arbeit des Jugendparlaments Respekt. Durch das Jugendparlament, das sich etabliert hat, konnten junge Menschen erfolgreich an eine Arbeit im politischen Raum herangeführt werden.
Frau Bendorf, Bereich 0-1/Stadtkanzlei, die das Jugendparlament begleitet, nimmt Bezug auf die Anmerkung von Frau Walther. Auch sie bedauert die geringe Anzahl der weiblichen Jugendparlamentarier. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle sollen bei der nächsten Wahl strukturelle Änderungen zu einer größeren weiblichen Präsenz im Jugendparlament führen. Zu einer Nachfrage von Herrn Real teilt sie mit, dass als weiterführende Schulen Gymnasien, Realschulen, Berufskollegs, Förder- und Gesamtschulen zählen. Das Wahlrecht haben 10 bis unter 19-jährige Jugendliche, die an einer der vorgenannten Schulen angemeldet sind. Bereits ab 01.12.2019 können Registrierungen als Kandidatin und Kandidat für das 5. Jugendparlament auf der Homepage des Jugendparlamentes vorgenommen werden.
Von Herrn Schwarz wird auf Nachfrage von Frau Boos mitgeteilt, dass ein „Nachrücken“ bei einem Ausscheiden einer oder eines Jugendlichen aus dem Jugendparlament und einer ausreichend großen Kandidatenzahl der entsprechenden Schule möglich ist.
Der Jugendhilfeausschuss nimmt sodann die Vorlage zur Kenntnis.
