05.09.2019 - 1.4 Kinder- und Jugendförderplan 2021 bis 2025 Juge...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Es wird überwiegend bemängelt, dass sich die Befragung auf 14 bis 16-jährige Jugendliche beschränkt. Damit werden nicht die Interessen der gesamten Jugend der Stadt abgebildet. Ergänzend zum vorliegenden Fragebogen regt Frau Boos an, einen zweiten Fragebogen speziell für Kinder zu entwickeln. Positiv wertet sie, dass sich an den geplanten Workshops alle Kinder und Jugendlichen beteiligen können. Herr Real weist darauf hin, dass mit dem Kinder- und Jugendförderplan nur ein begrenztes Budget verteilt werden kann. Es bestehe die Gefahr, dass Anbieter mit Angeboten der nicht abgefragten Jahrgänge möglicherweise keine Lobby hätten, da sie ihr Angebot nicht auf eine Befragung stützen könnten.

 

Herr Vogel und Frau Walther regen Ergänzungen des Fragebogens an.

 

Durch Frau Hops wird kritisiert, dass die Befragung in Papierform durchgeführt wird. Eine Befragung mittels einer App sei zeitgerechter.

 

Sodann nimmt Herr Ernek zu den Anmerkungen Stellung. Er berichtet, dass die Jugendamtsverwaltung in Verbindung mit dem Bereich Schule die Befragung aktiv in den Schulen begleitet. Da vor Ort noch keine andere technische Möglichkeit genutzt werden kann, muss für die Befragung die Papierform genutzt werden. Die befragte Altersstufe sei nicht repräsentativ, aber die Angebote werden in der Regel von den Befragten genutzt. Er teilt weiter mit, dass die AG Jugend sowie das Jugendparlament im Prozess eingebunden waren und dortige Anmerkungen zum Fragebogen auch möglichst aufgenommen wurden.

 

Herr Ladeur ergänzt, dass der Fragebogen in Zusammenarbeit mit dem Bereich Statistik entwickelt wurde. Um Erfahrungen zu sammeln habe man sich für die Befragung bewusst für einen Jahrgang entschieden, der die Angebote bereits nutzt und von dem eine weitere Nutzung zu erwarten sei.

 

Alle Kinder und Jugendlichen zu befragen, so Frau Schönfeld-Nastoll, sei sehr komplex. Bei einer stichprobenartigen Befragung können aufgrund mangelnder Rücksendungen Probleme hinsichtlich der Verwertbarkeit entstehen. Hingegen sei bei der gewählten Art der Befragung ein Rücklauf von etwa 80 % zu erwarten. Eine App zu entwickeln war aufgrund fehlender Software nicht möglich.

 

Die vorgebrachten Bedenken hinsichtlich der Befragung werden von Frau Hausmann-Peters nicht geteilt. Vielmehr wird ein Instrument mehr als bei der Erstellung des letzten Kinder- und Jugendförderplans genutzt.

 

Herr Deniz bedankt sich für die vorgebrachten Anregungen und stellt in Aussicht, dass diese zukünftig berücksichtigt werden sollen.

 

Sodann nimmt der Jugendhilfeausschuss die Vorlage zur Kenntnis.

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Beschluss

 

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Anlagen zur Vorlage