03.07.2019 - 2.3 Entfristung von 2,0 Zeitstellen im Fachbereich ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Herr Lösken teilt mit, dass das Verfahren „Little Bird“ nach wie vor nur in Teilen nutzbar ist. Das Programm bietet zwar Hilfestellung, eine notwendige Schnittstelle zu der Software der Träger fehlt aber noch immer. Daher sind Doppeleingaben notwendig. Diese Problematik besteht auch in anderen Städten, in denen „Little Bird“ im Einsatz ist. Ausdrücklich bedankt er sich bei den Mitarbeitern vor Ort für die Unterstützung.

 

Herr Krey äußert Unmut darüber, dass erneut auf die fehlende Schnittstelle hingewiesen werden muss. Dieser Zustand sei nicht hinzunehmen, da durch den Anbieter keine Verbesserung herbeigeführt wurde.

 

Eine Abfrage, wie Nutzer (Eltern, Träger und Verwaltung) mit dem Verfahren zurechtkommen, regt Frau Willing-Spielmann an. Es müsse Druck auf den Anbieter hinsichtlich der Einrichtung der Schnittstelle ausgeübt werden.

 

Eine Trennung der Sachverhalte hält Herr Real für erforderlich: Einerseits die Entfristung der Stellen, da ein nachweisbarer Mehrbedarf aufgrund mehr zu betreuender Kinder und mehr Einrichtungen besteht und andererseits der Sachstand zur Nutzung des Fachverfahrens und geplanter Module.

 

Diese Trennung befürwortet Frau Scholz. Die Planstellen sind dauerhaft wegen des größeren und dauerhaften Beratungsaufwandes erforderlich. Seitens der Verwaltung wird Druck auf den Anbieter ausgeübt. Es liegt auch eine schriftliche Zusicherung vor, dass die Schnittstelle für eine praktische Prüfung zur Verfügung steht.

 

Herr Deniz verweist abschließend darauf, dass ohne das Programm ein erheblicher Mehraufwand bestünde. Für die zugesagte Testphase soll ein Termin mit allen Beteiligten, zur Erörterung der Testphase, vereinbart werden.

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Beschluss

Sodann berät der Jugendhilfeausschuss einstimmig positiv vor.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=133962&selfaction=print