13.05.2019 - 4 Sachstandsbericht Biodiversität stärken – landw...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Stadtv. Axt zeigt sich erfreut über das Zustandekommen einer einvernehmlichen Lösung mit den Landwirten. Dadurch könne es zu einer Reduzierung von Pestiziden kommen.

Stadtv. Runkler sieht die Entwicklung und Hervorhebung der Wichtigkeit von Blühstreifen positiv. Ihn interessiere jedoch, ob der Zeitpunkt für das Abmähen von Blühstreifen und Straßenbegleitgrün an der Mülheimer Straße günstig gewählt sei, denn Bienen und andere Insekten suchen Blüten derzeit gerne auf. Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners erfolge relativ umweltfreundlich. Dennoch war in den Medien zu lesen, dass die Fachverbände Bedenken geäußert haben, indem sie auf Risiken für andere Insekten und Vögel hingewiesen haben.

Frau Beig. Lauxen informiert darüber, dass der Blühstreifen vor dem Gebäude der Arbeitsverwaltung verändert werden solle. Dort werde nach der Entfernung von Unkraut neue, bienenfreundliche Mehrjahresblüher gepflanzt. Da ihr Vorredner diesen Streifen jedoch nicht gemeint habe, werde sie die Antwort nachreichen.

Bezüglich des Eichenprozessionsspinners bestehe ein guter Austausch mit dem hiesigen BUND. Das eingesetzte Mittel könne bereits sehr früh in der Jahreszeit eingesetzt werden, sodass relativ wenig andere Tierarten Risiken ausgesetzt seien. Gesprüht werde nicht in die Fläche, sondern nur dort, wo im letzten Jahr Nester ausgemacht worden seien.

Stadtv. Karschti bittet Frau Beig. Lauxen, ihre mündlichen Aussagen zu verschriftlichen und dem Umweltausschuss zur Verfügung zu stellen.

Frau Beig. Lauxen sieht dafür keine Notwendigkeit, da bereits im Umweltausschuss eine entsprechende Darstellung stattgefunden habe.

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Beschluss

Der Hauptausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

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