14.03.2018 - 2.5 Antrag gemäß § 4 unserer Geschäftsordnung hier:...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
Reduzieren

Beratung

Frau Hausmann-Peters wirbt dafür, die Schwimmzeiten aus einer Hand zu vergeben. So könne der Ansprechpartner der Schulen flexibel reagieren. Des Weiteren kam die Frage nach einer Nutzung der Schwimmbäder in den Nachmittagsstunden, z.B. durch den Offenen Ganztag auf. Hier ist die Frage zu klären, wer für den Bustransfer die Kosten trägt. Einigkeit herrscht, dass das Nichtschwimmerbecken in den Hallenbädern permanent zu stark belegt ist.

 

Herr Koch hat das Ergebnis der Umfrage nicht überrascht. Es ist klar, dass es keine ausreichende Wasserfläche in Oberhausen gibt. Des Weiteren ist das Aquabad für den Schulsport ungeeignet, da es sich hier insbesondere um ein Spaß-/ und Wellnessbad handelt.

 

Herr Krey regt an, auch über andere Nutzungszeiten nachzudenken.

 

Frau Dr. Jordan-Ecker erklärt den Anwesenden, dass Turnhallen, Schwimmbäder und Transport beim Bereich 3-3-10 angesiedelt sind. Die Schulen werden in die Planung der Turn- und Schwimmzeiten einbezogen. Die Schulen bekommen die Möglichkeit, online die Belegungspläne einzusehen. Zudem wurde auf die Arbeitsgruppe Schwimmen mit Herrn Jan Nahstaedt vom Stadtsportbund hingewiesen.

 

Eine flexible Gestaltung der Zeit kann nur in Sammelumkleiden funktionieren. Hier könnte sich die nächste Klasse schon umziehen, obwohl die vorherige noch im Badbereich ist.

 

Herr Große Brömer macht darauf aufmerksam, dass die Friedrich-Ebert-Realschule keinen Schwimmunterricht hat und die Anne-Frank-Realschule in ein entferntes Bad transportiert werden muss, obwohl das Stadtbad direkt neben der Schule liegt. Er bittet die Stadtverwaltung um Nachbesserungen.

 

Zu 1.3. Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

Zu 2.5. Der Antrag wird ohne Votum zur Kenntnis genommen und soll durch den Rat der Stadt Oberhausen am 02.05.2018 entschieden werden.