14.03.2018 - 2.1 Schulorganisatorische Maßnahmen in Osterfelder ...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Münich führt aus, dass unter der Leitung von Frau Dr. Jordan-Ecker ein Arbeitskreis Schullandschaft in Osterfeld eingerichtet wurde, der u.a. die Schulentwicklung im Sozialraum 76 mit insgesamt 6 Grundschulen und einer Prognose von 17 Zügen analysiert. Hier geht es insbesondere um den geplanten Umzug der Robert-Koch-Schule und der Osterfelder-Heide-Schule in das Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eisenheim. Hiernach werde an dem Standort HS Eisenheim eine vierzügige Schule benötigt, die nun auch geplant wurde. In der Vorlage ist hierzu auch die Empfehlung um Zustimmung im Rat der Stadt Oberhausen.

 

Frau Dr. Jordan-Ecker führt an, dass die gesamte Planung unter umfänglicher Beteiligung der Schulaufsicht und der Schulleitungen stattgefunden habe Es habe im Vorfeld insgesamt 19 Termine gegeben, in denen ausgiebig über die Raumsituation und Bedarfe diskutiert wurde.

 

Herr Hegener lobt diesen partizipativen Weg und fügt an, dass die RKS weiterlaufen soll und die OHS auslaufen soll. Hierdurch muss keine neue Stelle ausgeschrieben werden.

 

Frau Göddertz regt an, kein Votum abzugeben. Sie erinnert an den Beschluss des Bildungsplans, als auch bei „Gute Schule 2020“, dass eine Fünfzügigkeit nicht geprüft wurde. Es wurde nur festgestellt, dass der vorhandene Baukörper nur eine Vierzügigkeit ermöglicht. Ein Neubau wurde nicht in Betracht gezogen. Stattdessen seien die qualitativen und innovativen Möglichkeiten außeracht gelassen worden und es musste von 17 auf 14 Züge in Osterfeld reduziert werden.

 

Lt. Frau Hausmann-Peters sollte eine langfristigere Ausrichtung und Prüfung der Zügigkeiten bis 2022 /23 erfolgen. Das Raumbuch soll im ersten Quartal beschlossen werden. Dann sollte man es auch jetzt schon berücksichtigen.

 

Frau Oberste-Kleinbeck regt an, dass die Prognosen der Schülerzahlen statthaft sein müssen und dass man diese bis zur Ratssitzung noch anpassen müsse. Es sehe so aus, dass sich die Geburtenraten zukünftig noch erhöhen.

 

Herr Kalthoff (OGM) erklärt, dass das Raumbuch zukünftig die Grundlage für die Planungen bildet. An der ehemaligen Hauptschule Eisenheim ist es möglich, den Forderungen der Schule zu folgen und einen Raum mehr zu planen. Für eine Fünfzügigkeit bietet das vorhandene Gebäude keine Möglichkeiten. Diese ließe sich nur mit einem Neubau realisieren. Herr Kalthoff gibt jedoch zu bedenken, dass der Umbau bis Schuljahresbeginn des kommenden Jahres fertiggestellt wäre, was bei einem Neubau nicht zu realisieren ist.

 

Frau Münich weist darauf hin, dass von den Schulleitungen niemals Luxuswünsche geäußert wurden, sondern lediglich die Raumstandards des neuen Raumbuches zugrunde gelegt haben.

 

Frau van Elst bittet darum, kurzfristig eine Entscheidung zu treffen, damit die Diskussion durch eine Entscheidung beendet wird.

 

Die Vorberatung bleibt ohne Votum.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=121655&selfaction=print