22.02.2018 - 3 Bestandsanalyse von inklusiven Spielgeräten auf...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Koal vom städtischen Kinderbüro stellt die Bestandsanalyse von inklusiven Spielgräten in Oberhausen vor.

Frau Brands bedankt sich für die Vorlage und erkundigt sich nach der Quote, wie viele Spielplätze einen inklusiven Schwerpunkt haben.

Frau Koal informiert darüber, dass von den 107 Spielplätzen derzeit 24 einen inklusiven Schwerpunkt besitzen (Quote 22,4%). Grundsätzlich zeigt aber auch die Bestandsanalyse, dass bereits heute Spielgeräte vorhanden sind, die von Kindern mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen genutzt werden können.

Herr Stelzer würdigt die Bestandsanalyse und macht deutlich, dass es in der Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist, die einzelnen Schwerpunkte der Spielplätze nicht nur auf der städtischen Internetseite zu veröffentlichen, sondern auch Flyer zu produzieren.

Herr Kösling macht deutlich, dass die Bestandsaufnahme zeigt, dass die Stadt Oberhausen hinsichtlich inklusiver Spielgeräte auf Spielplätzen gar nicht so schlecht da steht, was vor der Analyse nicht so sehr bekannt war. Er bittet darum, dass auf den Spielplätzen auch sogenannte „inklusive" Sitzbänke aufgestellt werden.

Frau Costecki weist darauf hin, dass die Übersicht der inklusiven Spielplätze auch im Stadtplan Plus aufgenommen werden kann.

Herr Eichstaedt gibt den Hinweis, dass die Übersicht auch in den Wegweiser für Behinderte aufgenommen werden sollte.

 

 

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Anlagen zur Vorlage