25.01.2018 - 4.3 Verbesserung der Sauberkeit in Oberhausen Straß...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Sterkrade
- Datum:
- Do., 25.01.2018
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführung:
- Umweltschutz
- Bearbeitung:
- Brigitte Netterdon
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Anhand des Beispieles an der St. Clemens-Kirche findet Herr Cordes die Installation von Aschenbechern an den Mülltonnen sehr positiv.
Des Weiteren fragen Herr Cordes nach dem Grund für die Änderung der Einwurföffnungen und Frau Cremer nach dem Grund für die geänderte farbliche Gestaltung.
Die Stadt Oberhausen hat sich bei der farblichen Gestaltung, so Herr Nottebohm, auch an der Farbgebung in anderen Städten orientiert, wo jetzt ebenfalls die Farbe grau üblich ist.
Herr Ingendoh verweist auf die umfangreichen Diskussionen im Umweltausschuss zur neuen farblichen Gestaltung der Abfallbehälter. Wegen der Sauberkeit würde Herr Ingendoh einen Aschenbecher an jedem Abfallbehälter begrüßen. Herr Nottebohm wird diese Anregung prüfen lassen.
Die stark frequentierten Haltestellen auf der ÖPNV-Trasse befinden sich laut Herrn Girrullis in einem sehr stark verschmutzten Zustand, da es dort unter anderem auch keine installierten Aschenbecher gibt.
Herr Nottebohm geht kurz auf die Erfahrungen der Verwaltung mit den verkleinerten und den herausgenommenen Einwürfen an den Abfallbehältern ein. Anhand von Beispielen schildert Herr Nottebohm das Fehlverhalten bei der Abfallentsorgung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Geschäftsleuten in den fußläufigen Zonen und den daraus resultierenden Erkenntnissen der Verwaltung für die jetzige Lösung.
Herr Nottebohm bestätigt Herrn Nowak, dass die Kosten für die Abfallentsorgung der ÖPNV-Haltestellen von der STOAG übernommen werden. Die Reinigung erfolgt durch die WBO GmbH.
Herr Nottebohm widerspricht Herrn Nowak dahingehend, dass es ein Fehlverhalten bei der Müllentsorgung nicht nur in Alt-Oberhausen, sondern auch in Sterkrade gibt.
Für Herrn Bezirksbürgermeister Real geht Herr Nottebohm kurz auf den Abwägungsprozess der Verwaltung ein.
Die Bezirksvertretung Sterkrade vollzieht die Anhörung.
