25.09.2017 - 3 Große Anfrage gemäß § 6 der Geschäftsordnung de...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
Reduzieren

Beratung

Stadtv. Kösling dankt der Sportverwaltung für die umfangreiche Beantwortung und Unterstützung. Die Informationen können nun ausgewertet und bei künftigen Entscheidungen berücksichtigt werden.

Beig. Motschull berichtet, dass es hilfreich war sich vor Augen zu führen, wie sich die Sportlandschaft insbesondere durch die Zunahme an Freizeitangeboten entwickelt oder gar verändert hat. Darauf musste reagiert werden, was auch gelang, indem man einen Sportnetzwerker einstellen konnte, der sich mit den inhaltlichen Schwerpunkten beschäftigt. Auch er dankt der Sportverwaltung und allen Beteiligten für die Unterstützung, denn die Unterlage wird im Sportausschuss sehr hilfreich sein.

Frau Stadtv. Boos beschränkt sich bei ihren Ausführungen auf die Themenfelder „Sport für Behinderte und die Barrierefreiheit“. Miteinander Sport treiben heißt, dass behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen Sport machen. Bei den Sportschützen wird das schon ganz lange so praktiziert. Sie bittet darum, die Auflistung auf Seite 41 der Vorlage entsprechend zu ergänzen. Barrierefreiheit sollte nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern jede Behinderung einbeziehen.

Stadtv. Nakot zeigt sich erstaunt, dass der Rückgang der in Vereinen aktiven Kinder im Vergleichszeitraum 2006 mit 2017 knapp 20% beträgt und dem gegenüber die Menschen in der Altersklasse 61+ deutlich aktiver und vermehrt in Vereinen organisiert ist. Einige Dinge hält er für verbesserungsbedürftig. Dazu zählt beispielsweise die Höhe der Vergütung an Übungsleiter und die Zuschüsse an Vereine. Insgesamt gesehen findet er jedoch, dass sich die Sportlandschaft sehen lassen kann.

Frau BM Opitz äußert sich zum Thema „Gleichstellung in der Sportlandschaft“. Nach ihrer Auffassung sind Frauen im organisierten Sport zu selten vertreten. Darüber sollte im Gleichstellungsausschuss gesprochen werden.

Stadtv. Dr. Goeke hält eine durchgängig beleuchtete Laufstrecke wie in Duisburg an der Wedau für eine gute Ergänzung.

Stadtv. Karschti betrachtet die Große Anfrage als eine positive Arbeit, denn sie führt  zu Transparenz.

OB Schranz merkt an, dass es weitere Diskussionen im Sportausschuss geben wird und dankt zum Abschluss dem Stadtsportbund für die gute Zusammenarbeit.

Reduzieren

Beschluss

Rat der Stadt nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.