13.09.2017 - 2.1 Neustrukturierung des Bereichs 3-1/Kinder, Juge...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

1.Der Rat der Stadt nimmt die beabsichtigte Neuorganisation des bisherigen Bereichs 3-1/Kinder, Jugend, Bildung in den Bereich Kinder, Jugend und den Bereich Schule zur Kenntnis.

 

2.Der Rat der Stadt beschließt die Einrichtung von zwei Planstellen innerhalb des neu zu gründenden Bereichs „Schule“ wie folgt:

 

1 PlanstelleBereichsleitung „Schule“ (A 15 LBesG tg EG 15 TVöD vorbeh. BWK),

1 PlanstelleVorzimmer „Schule“ (EG 5 + Zulage EG 8 TVöD vorbeh. BWK).

 

Zur Kompensation werden folgende Stellen genutzt:

 

1 Planstelle Fachbereich 3-1-80/Lehrkräfte, Sekretariate (EG 6 TVöD)

1 Planstelle Bereich 4-1/Personal und Organisation (A 13 h.D. LBesG)

 

3.Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung, ergänzend ein Rahmenkonzept zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule zu entwickeln.

 

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Beratung

Zunächst führt Frau Münich aus, dass die, aufgrund des Con_sens-Gutachtens aus dem Jahr 2013, vorgenommenen organisatorischen Änderungen zu fachlichen Verbesserungen führen sollten. Es haben sich jedoch nach Vorlage des Berichtes neue Entwicklungen ergeben, die eine Anpassung der Rahmenbedingungen erfordern. Nach Durchführung eines Workshops mit Führungskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einer Mitarbeiterversammlung beabsichtigt der Oberbürgermeister nun im Rahmen seiner Organisationshoheit eine Teilung des Bereiches 3-1.

 

Frau Boos, Herr Blanke und Herr Real machen deutlich, dass die beabsichtigte Stelleneinrichtung notwendig ist, wenn die neue Organisationsform gelingen soll. Sie werden jedoch die Entwicklung hinsichtlich inhaltlicher und struktureller Verbesserungen kritisch begleiten.

 

Auf die Einlassung von Herrn Dr. Goeke, es sei sinnvoller zuerst ein Konzept zu entwickeln und im Nachgang die Organisationsform zu ändern, entgegnet Frau Münich, dass seit 2014 bereits zahlreiche Konzepte in Bezug auf eine Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe erstellt wurden. Diese haben eine erfolgreiche Arbeit möglich gemacht. Durch das zu entwickelnde Rahmenkonzept wird lediglich die Schnittstellenfunktion abgesichert.

 

Die derzeitige schwierige Situation, so Herr Tscharke, erfordert Handlungen. Er verweist auf die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Änderung der Organisation unterstützen.

 

Im Anschluss berät der Jugendhilfeausschuss einstimmig positiv vor.

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Beschluss

 

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Anlagen zur Vorlage

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