28.06.2017 - 1.5 Stadterneuerungsprojekt "Soziale Stadt Osterfel...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.5
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 28.06.2017
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Regional-, Stadt- und Quartiersplanung
- Bearbeitung:
- Martina Burghardt
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Die Diskussion zur veränderten Förderantragsstellung wird von der Frage bestimmt, dass sich eine zeitliche Verzögerung der Realisierung des Jugendzentrums ergibt.
Herr Krey zitiert den Beschluss vom 08.03.2017: „dass die Falken das Jugendzentrum betreiben sollten“. Es gab also eine Zuteilung, aber keinen Bautermin. Es sei nicht beschlossen worden, wann es gebaut werde o. Ä. Es wurde lediglich eine avisierte Zeitplanung besprochen
Herr Real meldet sich mit der Bitte im Fokus zu behalten, dass ein neues Jugendzentrum in Osterfeld errichtet wird. Die Errichtung einer neuen Bibliothek in Osterfeld ist ein Zugewinn für den Stadtteil und der Beschluss verbessert die Situation in jedem Fall qualitativ
Frau Willing-Spielmann merkt an, dass eine Veränderung der personellen Struktur schwierig sein könnte. Vom Beschluss wird sie nicht abweichen.
Frau Walther weist auf den aus ihrer Sicht mitbeschlossenen Zeitplan hin und auf die unterschiedlichen Perspektiven der Stadt im Vergleich zu den Jugendlichen. Man sollte nicht dem Beiratsbeschluss folgen, sondern am Zeitplan des Jugendhilfeausschuss festhalten. Oder es sollte bei der aktuellen Dringlichkeit zumindest eine Übergangslösung geben.
Herr Virgallita merkt an, dass das Jugendparlament die positive Entwicklung und den Beiratsbeschluss begrüßt und sich eine zügige Umsetzung wünscht.
Herr Detmers bemerkt, dass bereits im Kinder- und Jugendförderplan 2015 für Osterfeld der Bedarf evaluiert wurde und die Stadtverwaltung seitdem daran arbeitet, den Bedarf zu decken. Andererseits gäbe es diverse andere Angebote, die Jugendtreffs der Apostelkirche und der Falken im Norden Osterfeld, das Jugendzentrum Kapellenstraße, Streetwork Osterfeld. Er merkt an, dass die Jugendlichen durch die Beteiligungsveranstaltung mit der Schülervertretung der GSO mitgenommen werden.
Danach nimmt der Jugendhilfeausschuss die Vorlage zur Kenntnis.
