17.01.2017 - 4 Fragebogen für eine Familienbefragung zur Erste...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Wilger erfragt die Anonymisierung des Fragebogens und merkt an, dass bei den Ferienangeboten bisher nur städtische Maßnahmen abgefragt werden. Frau Scherdin erklärt, dass die Abfrage anonymisiert ist, da lediglich eine Kennung vergeben wird. Sie bedankt sich für die Anregung, die Abfrage um Angebote freier Träger zu erweitern.

 

Frau Schadt wünscht sich Auskünfte zur Filterführung des Systems und der Barrierefreiheit des Fragebogens.

 

Frau Scherdin erklärt zunächst, dass eine Filterführung technisch nicht möglich sei. (Anmerkung: nach Hinweisen aus dem Sozialausschuss am 18.01.2017 ist eine Filterführung technisch möglich).

 

Bei Menschen mit herabgesetzter Lesekompetenz und einer erhöhten Sprachbarriere gibt es die Möglichkeit, über freie Träger Unterstützung zu erhalten. Diese wurden in einem Schreiben gebeten, entsprechende Hilfeleistung zu geben. Aus fiskalischen Gründen ist die Befragung zunächst nur in 5.000 Haushalten online angedacht, die Bearbeitung einer Papierfassung ist allerdings möglich. Die Auswahl der Haushalte erfolgt zufällig.

 

Frau Boos wünscht sich Informationen zur Rücklaufquote und Herr Lenz erfragt die Repräsentanz der Umfrage.

 

Die Rücklaufquote lag bei der letzten Familienbefragung bei 27 %, daher ist sie durchaus als repräsentativ anzusehen.

 

 

Der Gleichstellungsausschuss nimmt die Vorlage  zur Kenntnis

 

 

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Beschluss

 

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Anlagen zur Vorlage

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