06.12.2016 - 4.6 Stadterneuerungsprojekt „Soziale Stadt Osterfel...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Beigeordnete Lauxen berichtet, dass dieser Sachverhalt im Beirat intensiv diskutiert wurde. Die Kosten für die notwendige Dachstuhlsanierung von rund 4 Mio Euro sollen über das Programm "Soziale Stadt Osterfeld" sowie einen Eigenanteil von 20 %, den die OGM GmbH tragen muss, finanziert werden. Sie ist optimistisch, dass das Finanzvolumen des Programms "Soziale Stadt Osterfeld" um 4 Mio Euro erhöht wird, damit Osterfeld auf kein Projekt verzichten muss. Frau Beigeordnete Lauxen sieht somit die Chance, den Gartendom zu erhalten.

 

Frau Kauenhowen spricht sich dafür aus, die Maßnahme wie vorgestellt anzugehen. Sie regt an, einen weiteren Statiker zu beauftragen.

 

Herr Stv. Zimkeit spricht sich ebenfalls dafür aus, den Gartendom zu erhalten.

Dies können Stadt und OGM aber ohne Unterstützung nicht gewährleisten. Deshalb hofft er, dass die notwendigen Gelder vom Land zur Verfügung gestellt werden können.

Für die CDU spricht sich Herr Stv. Osmann für den Erhalt des Gartendoms aus. Die Chance, den Gartendom zu erhalten, sollte genutzt werden, da der Stadtteil hiervon profitiert.

 

Herr Stv. Mellis unterstützt den Antrag ebenfalls. Seine Fragen, u. a. zur Kostenschätzung, konnten von der Verwaltung in der Sitzung nicht beantwortet werden und werden der Niederschrift beigefügt.

 

Herr Schucker regt an, die Auszubildenden der Bauwirtschaft bei der Reparatur des Dachstuhles einzubinden.

 

Frau Dreßler antwortet hierzu, dass es entsprechende Gespräche gegeben hat. Die Dachkonstruktion des Gartendoms ist allerdings sehr anspruchsvoll und daher ist diese Idee wieder verworfen worden.

 

Herr Paßgang erkundigt sich, ob die Nutzung des Gartendoms durch die Karnevalisten bis März 2017 weiterhin möglich ist.

 

Frau Beigeordnete Lauxen erklärt, dass mit den Karnevalisten bereits Gespräche geführt wurden. Unter Beachtung von Sicherheitsaspekten ist eine weitere Nutzung möglich.

 

Damit ist die Drucksache vorberaten.

 

siehe Anlage 2

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Anlagen zur Vorlage

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