03.05.2016 - 5 Aufstellung eines Kommunalen Mobilitätskonzeptes

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Hake vermisst Zielvorgaben im Rahmen des Mobilitätskonzeptes. Aus Sicht von Herrn Rohde könnte man doch statt der Ausgabe von 60.000,- EUR für ein Büro, eine Planstelle einrichten.

 

Seitens von Frau Janclas wird aufgezeigt, dass Zielvorgaben erarbeitet werden sollen und Vorgaben keinen Sinn machen. Durch die Begleitung eines externen Büros wird breitgefächertes Wissen eingekauft, während dagegen der/die Mitarbeiter/in eine sehr große Fachlichkeit aufweisen müsste.

 

Für Frau Boos ist die Aufstellung des Mobilitätskonzeptes ein Paradebeispiel für Bürger(innen)beteiligung.

 

Frau Wittmann freut sich über die Umsetzung einer langjährigen politischen Forderung und hat eine Frage zur praktischen Umsetzung. Die aufgeworfene Frage wird von Frau Janclas beantwortet. Abschließend weist sie darauf hin, dass auch eine Verzahnung mit anderen Konzepten erfolgen wird.

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Beschluss

Beratungsergebnis:

 

Einstimmig vorberaten.

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