02.05.2016 - 4 Energieversorgung Oberhausen AG (evo)hier: Bete...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Stadtv. Walther macht auf den Hinweis in der Vorlage aufmerksam, dass sich das finanzielle Risiko für die evo AG auf den Kaufpreis der Aktien beschränkt. Was ist der Hintergrund für den Kauf?

OB Schranz zeigt auf, dass nach Auskunft der evo RWE die Aktien gerne abgeben will. Da die evo dort u. a. im Aufsichtsrat vertreten ist, besteht das Interesse, die Aktien zu übernehmen. Da es keine Nachschussverpflichtung gibt, ist das Risiko begrenzt.

Stadtv. Dr. Goeke weist darauf hin, dass die evo ihre Zusammenarbeit mit den Tochtergesellschaften intensivieren will . Mit welchen Tochtergesellschaften gibt es bereits eine Zusammnearbeit, so seine Frage.

OB Schranz teilt mit, dass diese Informationen nachgeliefert werden müssten. Gemeint ist nach seinem Verständnis die Strategie der evo, sich neben der Netzwerkpartnerschaft des RWE auch noch parallel weiterer Verbünde zu bedienen. Dazu zählt u. a. die Quantum AG und die Fernwärmeschiene GmbH.

Für Stadtv. Runkler sind 30 Aktien keine große Menge. Erkennbar ist, dass die Aktien einen höheren Wert haben als 52 €. Warum verschenkt RWE einen Teil der Aktien? Für die evo ist es jedenfalls ein gutes Geschäft.

OB Schranz hat den Eindruck, das RWE auf dem Weg ist, Kleinstbeteiligungen zu konsolidieren. Dem kam das Interesse der evo entgegen.

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Beschluss

Der Hauptausschuss - mit Beteiligung des Oberbürgermeisters - hat die Drucksache Nr. B/16/1654-01 einstimmig bei Enthaltung der Linke.Liste-Fraktion und der BOB-Fraktion vorberaten.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=105323&selfaction=print