07.04.2016 - 3.2 Sachstandsbericht "Umsetzung Handlungsempfehlun...

Reduzieren

Beratung

Herr Stadtverordneter Nakot begrüßt es, dass die Sportverwaltung bereits im letzten Jahr mit potentiellen Vereinen über die Übernahme von Sporthallenpatenschaften gesprochen hat. Außerdem hat er den Eindruck, dass die OGM GmbH ihren vertraglichen Dienstleistungen nicht immer in einem zufriedenstellenden Maße nachkommt. Die OGM GmbH verweist, wie in der Vorlage beschrieben, auf das vom Rat am 15.02.2016 beschlossene Gutachten zur Neuordnung der gesamten Organisation und Struktur der OGM GmbH und wird deshalb zurzeit nicht konkreter.

Herr Beigeordneter Motschull erklärt, dass sich die Verwaltung tatsächlich mit den rechtlichen Gegebenheiten auseinandersetzen und diese beachten muss. Die Frage, die sich Herrn Motschull stellt, lautet vielmehr: Warum sieht es vielfach in den Hallen so aus, wie es aussieht? Obwohl die Abarbeitung von Mängeln/Schäden nicht immer optimal verläuft oder der Informationsfluss hin und wieder ins Stocken gerät, müssen seiner Meinung nach auch die jeweiligen Sporttreibenden in die Verantwortung genommen werden. Die Einführung eines Kontrollsystems ist für Herrn Motschull der letzte Schritt. Vielmehr sollen die Nutzer mit den örtlichen Gegebenheiten, Geräten und Materialien in einer verantwortungsvollen Art und Weise umgehen.

 

Durch die Konzentration von Sportarten in bestimmten Hallen, so Herr Bürgermeister Broß, sei man diesbezüglich auf einem guten Weg.

 

Frau Stadtverordnete Müthing erwartet von den Nutzern ebenso Eigenverantwortlichkeit und Ehrlichkeit. Sie fragt, ob Verursacher von Schäden festgestellt und zur Rechenschaft gezogen werden. Herr Motschull entgegnet, dass die Feststellung der Schadenverursachung schwierig ist. Festgestellte Schäden werden durch die OGM GmbH behoben. Nutzer, die mutwillige Zerstörungen herbeiführen, müssen schon auf frischer Tat ertappt werden, um dann geeignete Maßnahmen einleiten zu können.

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage