14.12.2015 - 17 IT-Bepreisung und IT-Abrechnungsmodell

Beschluss:
geändert beschlossen
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Beratung

1.Beig. und StK. Tsalastras weist auf folgende Ergänzungsnotwendigkeit beim Beschlussvorschlag hin:

„Die erforderlichen Mittel in Höhe von 8.815.000 € sowie die Leasinggebühren in Höhe von 423.000 €, insgesamt somit 9.238.000 €, stehen im Haushalt 2016 zur Verfügung.“

Stadtv. Karschti hätte es für sinnvoll gehalten, das NRT-Gutachten mit den sich daraus ergebenden Erkenntnisse abzuwarten. Er regt an, die Beschlussfassung auf die nächste

Ratssitzung zu verschieben.

Dez. Schmidt teilt mit, dass die Inhalte aus dem NRT-Gutachten keine wesentlichen Einflüsse auf die Abläufe haben. Seine Bitte ist, heute zur Beschlussfassung zu gelangen. Das Ergebnis dieses Abrechnungsmodells wurde mit großem Aufwand gemeinsam mit der GPA vorbereitet und soll zum 01.01.2016 umgesetzt werden.

OB Schranz macht deutlich, dass damit die gesamte Diskussion zu dem Thema nicht zu Ende ist.

Stadtv. Karschti ist an einem Modell gelegen, dass für mehr als ein Jahr gilt. Das Gelingen sieht er kritisch, denn dafür sind noch zu viele Fragen offen.

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Beschluss

Rat der Stadt - mit Beteiligung des Oberbürgermeisters - fasst einstimmig folgenden geänderten Beschluss:

 

"Der Rat der Stadt beschließt die Umsetzung des vorgestellten Preis- und Abrechnungsmodells für IT- und TK-Leistungen zum 01.01.2016.

„Die erforderlichen Mittel in Höhe von 8.815.000 € sowie die Leasinggebühren in Höhe von 423.000 €, insgesamt somit 9.238.000 €, stehen im Haushalt 2016 zur Verfügung.“

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=102791&selfaction=print