17.09.2025 - 3 Luftqualität 2024 - Ergebnisse der Luftqualität...

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Beratung

Herr Schröer-Tebbe stellt fest, dass es im Zeitraum 2020 bis heute keine signifikante Verringerung der Basiswerte gibt und möchte den Grund hierfür erfahren. Er begründet dies mit der höheren Anzahl Elektroautos und Wärmepumpen.

 

Herr Wittpahl bezeichnet zunächst die Zeit ab 2020, während der Corona-Pandemie als besondere Zeit, die gesondert betrachtet werden muss. Im Jahr 2020 verringerten sich die Werte auch aufgrund des ersten Lockdowns deutlich.

 

Ende 2018, Anfang 2019 wurde ein Masterplan für sauberere Luft aufgestellt. Ein Großteil dieser Maßnahmen wurden im Jahr 2020 aktiviert.

 

Einen leichten Anstieg gab es in Folge der Situationsnormalisierung. Diese Werte setzen sich auch durch Hintergrundbelastungen, die alleine in Oberhausen bei 20 Mikrogramm liegen, zusammen. Diese wurden mit eingerechnet.

 

Der Fahrzeugflotten, unter anderem der STOAG, wurden, aus dem Masterplan ergebend, erneuert.

 

Herr Wittpahl gibt Herrn Schröer-Tebbe recht, dass die Veränderung seither nicht groß ist. Der Verkehrsbereich und die Industrie haben hier einen großen Anteil.

 

Er gibt an, dass bis 2030 Grenzwerte eingehalten werden müssen und erwartet mit Blick auf die im Masterplan festgelegten Maßnahmen positiv auf die Zielerreichung.

 

Her Rudi möchte erfahren, welche Maßnahmen in den nächsten Jahren umgesetzt werden.

 

Herr Wittpahl erklärt, dass das Jahr 2026 als Referenzjahr festgelegt wurde. In diesem Jahr wird der Ist-Stand ermittelt. Sollte hier erkannt werden, dass die Ziele nicht erreicht werden können, werden gezielte Maßnahmen eingerichtet. Er betont jedoch, dass die Stadt Oberhausen nur kommunale Maßnahmen durchführen kann und sieht sowohl die Länder, als auch den Bund in der Pflicht weitergehende Maßnahmen umzusetzen.

 

Weitere Informationen werden aufgrund dieser Datenlage im Jahr 2027 festgeschrieben.

 

Her Bandel sieht die derzeitige Situation als lohnend und sieht im Großen und Ganzen positive Veränderungen. Fraglich ist für ihn, wer den Fahrplan ab 2027 erstellt.

 

Herr Wittpahl bestätigt, dass hierfür eigenes Personal innerhalb des städtischen Bereiches Umwelt existiert. Darüber hinaus sind weitere Bereiche wie der städtische Bereich Mobilität beteiligt.

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Beschluss

Der Umweltausschuss nimmt die Drucksache M/17/6960 zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=1013029&selfaction=print