18.03.2025 - 6.3 Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretun...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Wischermann erläutert für die CDU-Fraktion anhand von persönlichen Beobachtungen den Antrag und bittet um Auskunft, ob es erste Erfahrungsberichte gibt.

Herr Dr. Knauff berichtet, dass die Knotenpunkte im Herbst/Winter 2024 fertiggestellt wurden. Die Evaluation der Maßnahme steht noch aus. Im Mai wird die Verwaltung alle Querungsstellen zählen und die Situation beobachten. Bisher liegt der Verwaltung keine Beschwerde vor. Das Bundesministerium wird ein Planungsbüro nach Oberhausen schicken. Die Querungsstellen werden fotografiert. Die hier geschaffene Qualität gibt es deutschlandweit nicht noch einmal. Oberhausen fungiert mit diesem Konzept als Aushängeschild. 

Herr Langnese dankt Herrn Dr. Knauff für die ausführliche Darstellung des derzeitigen Sachstands. Anschließend diskutiert er kontrovers mit Herrn Wischermann über die Opfer- und Täterrolle von Radfahrer*innen und Autofahrerinnen im Straßenverkehr.

Frau Wolter weist auf Gefahrensituationen an der Michelstraße hin. Dort verhindern Sträucher den Einblick auf die Rad- und Straßenwege. Sie regt an, die Sträucher an einigen Knotenpunkten zurück zu schneiden.

Herr Gadde spricht sich für ein partnerschaftliches Verhalten von Radfahrern*innen und Autofahrern*innen im Stadtbild aus.

Frau Kopp-Czech schildert eine Problematik am Knotenpunkt des Radweges an der Michelstraße und regt an, hier einen Spiegel zu installieren.

Frau Grothe schlägt eine gemeinsame Begehung oder Befahrung mit Fahrrädern der Radwege mit Vertreter*innen der Verwaltung und interessierten Mitgliedern der Bezirksvertretung vor.

Herr Wischermann begrüßt diesen Vorschlag und Herr Dr. Knauff greift die Idee auf.