18.03.2025 - 6.6 Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der Fra...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Gadde erläutert den Antrag und formuliert seine Sorgen zu den Auswirkungen von Baustellen auf den Stadtteil sowie die Bürger*innen.

Anhand einer Power-Point-Präsentation stellt Frau Mauksch die für das Jahr 2025 geplanten Baumaßnahmen in Osterfeld vor.

Die Präsentation wird an die Niederschrift geheftet.

Herr Gadde erkundigt sich, ob die einzelnen Maßnahmen so aufeinander abgestimmt sind, dass die Bürger*innen nach Osterfeld hinein sowie wieder herausfahren können. Er spricht hierbei insbesondere den Neubau der DB-Brücke an der Osterfelder Straße an.

Frau Mauksch erklärt, dass die Umbaumaßnahmen an der Brücke ab 2026 beginnen. Sie nennt die geplanten Umleitungen. Ferner geht sie in einem gesonderten Vortrag ausführlich auf die Sanierung der Vestischen Straße ein.

Frau Grothe erkundigt sich, ob die Spechtstraße komplett neu saniert wird. Frau Mauksch berichtet, dass die Spechtstraße im Jahr 2028 überarbeitet wird.

Herr Langnese bittet um Einschätzung, wie sich die Arbeiten am Brückenbauwerk der A 516 auswirken werden und die Abstimmung der Sanierung Vestische Straße mit der STOAG erfolgt ist. Die Fragen beantwortet Frau Mauksch detailliert.

Herr Wischermann sowie Herr Bezirksbürgermeister Krey bitten die Verwaltung, insbesondere die Hauptumleitungsstrecke von der Hügelstraße bis zur Teutoburger Straße zu betrachten. Hier ist die Fahrbahn recht eng und ein Kindergarten grenzt an.

Herr Schulze berichtet, dass die Verwaltung sich den Straßenzustand vor und nach einer Umleitungssituation genau ansieht. Gegebenenfalls wird im Anschluss eine entsprechende Reparatur durchgeführt.

Frau Kopp-Czech bittet die Verwaltung, die Barrierefreiheit bei der Einrichtung von Baustellen rund um den Zugang zu den Häusern zu beachten.

Herr Bezirksbürgermeister Krey regt an, zu prüfen, ob Kanalbauarbeiten zeitgleich mit Arbeiten des Wasserwerkes zwecks Beschleunigung /Verkürzung der Zeitdauer der Sanierung möglich ist.

Herr Schulze erklärt, dass die Zusammenarbeit von verschiedenen Gewerken im Straßenraum schwierig ist. Er sagt zu, mit den betroffenen Firmen über parallel stattfindende Arbeiten zielführend zu sprechen.

Herr Bezirksbürgermeister Krey bedankt sich bei Herrn Schulze für die Zusage der Prüfung und bei Frau Mauksch für die tiefgehenden Informationen, die den Politiker*innen helfen, in der Öffentlichkeit sprachfähig zu sein.

 

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Anlagen