29.01.2025 - 6.6 Sachstand zur Umgestaltung der drei Unterführun...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.6
- Gremium:
- Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
- Datum:
- Mi., 29.01.2025
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Stadtplanung
- Bearbeitung:
- Anja Thiel
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Frau Schadt stellt einige Detailfragen bezüglich der Vorlage.
Unter anderem erfragt Sie, ob es eine Priorisierung bei den Umsetzungen gibt und was die Eventualität durch den Haushalt anbelangt.
Sie hat Bedenken, dass es lediglich beim Konzept bleibt und anschließend erneut länger ruht.
Herr Peters gibt an, dass es ein guter Aufschlag ist, um die Angst ein wenig zu entschärfen und ergänzt um die Nachfrage, ob eine Möglichkeit besteht, dass die Deutsche Bahn sich an den Kosten beteiligt.
Herr Bruckhoff stellt die Verständnisfrage, warum laut der Vorlage keine Beleuchtung unter der Brücke angebracht werden darf. Um Angsträume zu beseitigen, ist dies im Grunde alternativlos.
Frau Krause bekräftigt, dass die Situation der Beleuchtung der Hauptfokus der Maßnahme sein sollte.
Herr Romanos erläutert zunächst die Verteilung der Fördergelder. Er bekräftigt, dass auch unabhängig von einer Förderung das Projekt vorangetrieben werden soll. Im ersten Schritt erfolgt eine Machbarkeitsstudie. Diese ist ein Ansatz, der lokal geerdet ist, um die Vorstellungen der Bürger einfließen zu lassen. Im Rahmen der Studie werden dann Konzepte erarbeitet, die gemeinsam mit der Deutschen Bahn abgestimmt werden.
Es ist auf jeden Fall ein Thema, die Beleuchtung anzugehen. Das, was in der Vorlage skizziert ist, soll der BZV die Möglichkeit geben, gemeinsame Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
In Bezug auf den Haushalt gibt Herr Romanos an, dass Gelder für den ersten Schritt zur Verfügung stehen. Alles Weitere hängt von der Lage des Haushalts ab.
Auf Nachfrage von Herrn Baum, wann mit den ersten baulichen Verbesserungen gerechnet werden darf, gibt Herr Dr. Palotz an, dass in einem Jahr damit gerechnet werden kann.
Frau Krause stellt die Nachfrage, wie es mit einer kurzfristigen Lösung aussieht, damit die Angsträume beseitigt werden.
Herr Dr. Palotz erklärt, dass schnelle Maßnahmen, beispielsweise in Form von Aufstellen von Leuchten nicht Zielgerichtet sind. Die Beseitigung der Angsträume steht im Vordergrund. Hierzu wird nun ein Konzept wird erstellt und der BZV vorgestellt.
Auf Nachfrage von Herrn Peters, ob die DB in Aussicht gestellt hat, sich an den Kosten zu beteiligen, verneint Hr. Dr. Palotz.
Anschließend nimmt die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen die Vorlage zur Kenntnis.
