05.09.2024 - 5.8 Markierung eines Fahrradschutzstreifens auf der...

Beschluss:
angehört
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Beschlussvorschlag

Der Stadtplanungs- und Mobilitätsausschuss stimmt der geplanten Markierung des Fahrrad­schutzstreifens auf der Hartmannstraße von Kreisverkehr Königshardter Straße bis Kirch­hellener Straße zu.

 

Die Maßnahme soll voraussichtlich im Jahr 2025 umgesetzt werden.

 

Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf 100.000 € (brutto). Im Rahmen der jährlichen Veränderungsnachweisung zur Haushaltsanmeldung 2025 wird der Bedarf beim Auftrag 560212010106 – Landesstraßen, Kostenart 521144 – Aufwendungen für Straßen­bauprogramm – zur Umsetzung der Maßnahme entsprechend, vorbehaltlich einer positiven Beschlussfassung durch den Rat der Stadt, angemeldet.

 

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Beratung

Herr Müller hat sich die Situation vor Ort angesehen, geht kurz auf die geplanten Fahrradschutzstreifen ein und fragt nach der weiteren Planung.

Herr Dr. Knauff weist auf die beiden Stellen in der vorgestellten Planung hin, wo der Fahrradschutzstreifen wegen der notwendigen Fläche aufgehoben worden ist und durch Piktogramme auf der Fahrbahn ersetzt werden soll. Diese Lösung als kleinstmögliche Lenkungsmöglichkeit gibt es seit Ende 2023 in NRW.

Herr Brodrick befürchtet Schwierigkeiten bei den Verkehrsteilnehmern und -innen wegen der mangelnden Kenntnis über die Piktogramme. Herr Brodrick hat andere Lösungen in den umliegenden Städten beobachtet.

Herr Dr. Knauff geht auf die Probleme mit langjährig verwendeten Sicherheitsstreifen sowie dem Sicherheitsabstand von 1,50 Meter zu den Radfahrern und Radfahrerinnen ein. Herr Dr. Knauff erläutert die Piktogramme, die nicht alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen verstehen. Daher ist noch viel Informationsarbeit notwendig.

Da diese Lösung für Herrn Müller nicht befriedigend ist, bittet er um intensive Informationen an die Verkehrsteilnehmer und -innen. 

Herr Ingendoh verweist darauf, dass diese Diskussion schon einmal geführt worden ist. Auch wenn sie nicht befriedigend ist, ist die jetzt vorgeschlagene Lösung eine Nutzungsmöglichkeit unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.

Herr Girrullis schließt sich den Ausführungen seiner Vorredner an. Die Auftragung der Piktogramme ist nicht die beste, aber aktuell die einzig mögliche Lösung.

Die Bezirksvertretung Sterkrade vollzieht die Anhörung.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?TOLFDNR=1004386&selfaction=print