29.11.2023 - 3.1 Leben in Oberhausen – Ergebnisse aus der Bürger...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Güldenzopf berichtet zu den Schwerpunkten Wirtschaft und Digitalisierung aus der Bürgermeinung 2022. Die Bürgermeinung frage unter anderem Themen der Stadtentwicklung und zur wirtschaftlichen Lage ab. Die Bewertung der aktuellen wirtschaftlichen Lage durch die Bürgerinnen und Bürger sei auf dem zweitbesten Wert der letzten 20 Jahre. Gleichzeitig werde für die Zukunft überwiegend eine negative Entwicklung erwartet. Diese eingetrübte Stimmung sei angesichts der Stapelkrisen der vergangenen Jahre nicht überraschend.

 

Die Befragung biete grundsätzlich viele weitere wichtige Anregungen und zielgruppenspezifische Auswertungsmöglichkeiten.

 

Herr Stadtverordneter Blanke fragt, inwiefern eine interkommunale Vergleichbarkeit abgebildet werden könne.

 

Herr Dezernent Güldenzopf erklärt, dass die Vergleichbarkeit zwischen den Städten grundsätzlich schwierig sei. Für einzelne Städte gebe es Vergleichswerte, die nachgeliefert werden könnten und zum Teil bereits kommuniziert wurden. Flächendeckend sei dies jedoch nicht möglich.

 

Herr Stadtverordneter Benter dankt für die Vorstellung. Es sei wichtig, dass man positiver über Oberhausen berichte. Die Zahlen der Befragung würden dazu beitragen.

 

Herr Stadtverordneter Kempkes fragt nach Ideen zur Erhöhung der Rücklaufquote.

 

Herr Dezernent Güldenzopf berichtet, dass 7.000 Personen angeschrieben wurden. Die Repräsentativität nach sozio-demographischen Merkmalen werde erreicht. Geprüft würden dennoch unter anderem die Form der Ansprache und Befragungsweise, um die Rücklaufquote zu erhöhen. Die Frage der Rücklaufquote stelle sich generell in Befragungen und sei keine spezifische Herausforderung der Bürgermeinung.

 

Herr Stadtverordneter Brodrick erklärt, dass die Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf die schlechte Oberhausener Haushaltslage nur zu einer negativen Einschätzung der wirtschaftlichen Lage kommen könnten. Gleichzeitig stellt er fest, dass die Bewertung generell sehr positiv sei.

 

Herr Dezernent Güldenzopf erklärt, dass in der Fragestellung mit „Stadt Oberhausen“ nicht die Stadtverwaltung gemeint und von den Befragten verstanden werde, sondern die Stadt als Ganze. Dies würden die Zahlen auch entsprechend wiedergeben.

 

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Beschluss

Der Wirtschafts-und Digitalisierungsausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage