29.11.2023 - 4.1 Radwegführung auf der Schwartzstraße

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Peters begrüßt die Vorlage bittet aber darum im Rahmen der Umsetzung die Parksituation im Bereich der Fasia-Jansen-Gesamtschule und dem angrenzenden Imbiss im Blick zu behalten. Er votiert dafür, dass dort Pfosten aufgebaut werden und somit kein parken mehr möglich ist.

 

Herr Baum kritisiert die Führung für den abbiegenden Radverkehr und wünscht sich eine Komplettlösung zur Führung des Radverkehrs für die gesamte Schwartzstraße ausgehend vom Hauptbahnhof bis zum Kreuzungsbereich Schwartzstraße/Mülheimer Straße.

In gleichem Zusammenhang kritisiert er die Haltbarkeit der aufgebrachten Markierung unter Verweisung auf die Markierungen auf der Teutoburger Straße.

 

Herr Bruckhoff teilt mit, dass er diesem Vorschlag nicht zustimmen kann und sieht neben der Problematik des abbiegenden Radverkehrs eine noch größere Gefahr für den geradeaus verlaufenden Radverkehr.

 

Auf Nachfrage von Frau Küster, warum die Radstreckenführung an der Fasia-Jansen-Gesamtschule nicht analog zu der Führung an einer Schule in Sterkrade umgesetzt wurde erklärt Frau Mauksch, dass eine analoge Umsetzung auf Grund der verschiedenen Straßenbreiten nicht umsetzbar war.

 

Auf die Kritik von Herrn Bruckhoff teilt Frau Mauksch mit, dass die geplanten Ausbauarbeiten seit etwa 10 Jahren als Standard gelten, wenn es die Breite der Straße zulässt. Eine Umsetzung für die gegenüberliegende Seite der Straße ist nicht möglich.

Hinsichtlich der Markierungen erklärt sie, dass diese nach einem gewissen Zeitraum abgenutzt sind und erneuert werden müssen. Herr Schulze - WBO GmbH - ergänzt die Ausführungen Bezug nehmend auf die Teutoburger Straße und teilt mit, dass es sich hierbei um einen Gewährleistungsfall handelt. Wenn die Markierungen richtig aufgesetzt werden ist auch eine lange Lebensdauer sichergestellt.

 

Auf nochmalige Nachfrage von Frau Gerster-Schmidt hinsichtlich der wahrscheinlich kritischen Situationen für die abbiegenden Verkehre, kombiniert mit Sichteinschränkungen, teilt Frau Mausch mit, dass die Verwaltung eine entsprechende Lösung zur Hinführung auf die kritischen Bereiche erarbeiten wird.

Beigeordneter Dr. Palotz ergänzt, dass die Umsetzung durch frühzeitige Hinweise an die Radfahrenden erfolgen könne.

 

Danach vollzieht die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen die Anhörung.

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=7224&TOLFDNR=178860&selfaction=print