18.10.2023 - 4 Mitteilungen der Verwaltung

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Beratung

 

4.1. Gemeinsam mit den freien Trägern wurden mit finanzieller Unterstützung der Regionalagentur MEO und in Zusammenarbeit mit KAoA Medien für eine Imagekampagne für das Berufsbild Erzieherin / Erzieher entwickelt. Eine Auswahl der produzierten Imagefilme wird dem Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Alle Filme sind abrufbar untere dem Link: www.oberhausen.de/kindertagesbetreuung-bewirb-dich.

 

In der anschließenden Aussprache werden die Filme als beeindruckend und professionell beschrieben. Es wird die Hoffnung ausgedrückt, dass sich hierdurch viele junge Menschen zu einer Bewerbung motivieren lassen.

 

Auf den Einwand von Herrn Mulia, dass zu wenig Ausbildungskapazitäten vorgehalten werden, erwidert Frau Scholz, dass nicht nur das Berufsfeld Erzieher angesprochen ist. Seit nunmehr 10 Jahren wird auch der Studiengang Sozialpädagoge angeboten. Es herrsche aber auch Mangel in der Fachverwaltung. Sie richtet ihren Dank an die freien Träger, mit denen im Schulterschluss die gemeinsame Kampagne realisiert wurde.

 

Herr Schmidt schließt sich dem Dank an. Hinsichtlich der Ausbildungskapazitäten verweist er auf eine hohe Abbrecherquote von ca. 30 %. Er hofft durch die Kampagne mehr Menschen zu erreichen, die dauerhaft Interesse an einer Ausbildung haben.

 

4.2. Zur Situation der Stelle Bereichsleitung 3-1/Kinder, Jugend und Familie berichtet Herr Schmidt, dass die Stelleninhaberin seit Februar 2023 ernsthaft erkrankt ist. Eine Rückkehr auf die Stelle der Bereichsleitung sei nicht mehr absehbar. Daher habe der Verwaltungsvorstand eine Ausschreibung und Neubesetzung der Stelle beschlossen.

 

4.3. Herr Schmidt verweist auf den bestehenden Beschluss, dem Träger Lebenshilfe eine Anschubfinanzierung für die KTE Heidekids zu gewähren. Geplant war die Einrichtung von 95 Plätzen. Tatsächlich entstehen aber nur 64 Plätze, was zu einer verringerten Anschubfinanzierung führe. Auf Bitte der Lebenshilfe habe der Verwaltungsvorstand beschlossen, die erteilte Zusage einzuhalten, um die Entstehung der 64 neuen Plätze nicht zu verhindern.

 

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