25.04.2023 - 1.1 Bericht zur Quartiersorientierung der Senioren-...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

 

Frau Costecki, Bereich Chancengleichheit, berichtet über die erfolgreiche Arbeit der Quartiersbüros, die trotz der Pandemie im Jahr 2022 etwa 6.500 Beratungen durchgeführt haben und in enger Kooperation mit dem Bereich Chancengleichheit zusammenarbeiten, der die Koordinierung wahrnimmt. Die durch die Koordination eingerichtete Seite www.Quartiersbüro.de wurde ca. 17.000-mal aufgerufen. In 2023 wurden Veranstaltungen zu den Themen Grundsicherung und Wohngeld durchgeführt, weitere Veranstaltungen zu vielen anderen Themen sind geplant.

 

Das Smarthaus wurde am 24.03.2023 eröffnet. Es soll ausgeweitet werden, damit die Beratungen zu den Unterstützungsleistungen deutlicher dargestellt werden können. Das Thema Digitalisierung ist in der Vorlage dargestellt.

 

Die kommende Seniorenkonferenz findet am 11.05.2023 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Elly-Heuss-Knapp-Quartier erstmals nach der Pandemie wieder vollständig in Präsenzform statt. Hierbei sollen die Bereiche Freizeit, Kultur und Bildung thematisiert werden.

 

Herr Girrullis, Bürgermitglied (Bgm.), teilt mit, dass der Bericht bereits im Seniorenbeirat eingehend diskutiert wurde. Die Zahl der Beratungen zeigt, dass mit der Einrichtung der Quartiersbüros die richtige Entscheidung getroffen wurde. Erfreulich ist, dass es sich bei der Hälfte der beratenden Personen um Menschen mit Migrationshintergrund handelt.

Auch die Beratungen im Smarthaus liegen im vierstelligen Bereich.

 

Frau Stadtverordnete Willing-Spielmann begrüßt die Förderung der Quartiersbüros, die Kooperation mit den Trägern sowie die Präsenzform der Workshops und dankt allen Mitarbeitenden für die gute Arbeit.

Sie fragt nach der Zahl der Rückläufe von Beratungsbögen, wieviel Beratungsthemen in den Quartiersbüros angeboten werden und ob es sich bei den Beratungszahlen lediglich um Erstberatungen handelt, oder ob auch Folgeberatungen eingerechnet wurden.

 

Frau Costecki erläutert hierzu, dass die Quartiersbüros jeweils sehr unterschiedliche Themen berücksichtigen, wie z.B. Wirksamkeitsdialoge, etc. Die entsprechenden Zahlen der Rückläufe werden in den nächsten Bericht aufgenommen. Zu den Beratungen teilt sie mit, dass i.d.R. jede Beratung nur einmal berücksichtigt wird, sodass Folgeberatungen nicht mit einfließen.

Weiterhin teilt sie mit, dass in diesem Jahr bisher noch keine Kontakte durch Veranstaltungen in dem Bericht berücksichtigt wurden. Diese werden in den nächsten Bericht aufgenommen.

 

Herr Telli, Bgm., teilt mit, dass er die Arbeit der Quartiersbüros bereits im Seniorenbeirat ausdrücklich gelobt hat. Damit die Arbeit weiterhin qualitativ auf einem hohen Niveau bleibt, sollten die Punkte im Bericht, die durch das Ampelsystem auf gelb gesetzt sind, nachgebessert werden.

Außerdem fragt er nach, wann Qualifizierungsmaßnahmen zum Thema Digitalisierung angeboten werden.

 

Frau Costecki erläutert hierzu, dass es sich um ein Förderprogramm mit engen Vorgaben handelt, sodass sich die Umsetzung als schwieriger und anstrengender Prozess darstellt, der mit vielen Einzelschritten verbunden ist. Ohne die gute Zusammenarbeit mit der VHS sowie den Quartiersbüros wäre eine Umsetzung nicht möglich.

 

Herr Koch, Bgm., merkt an, dass das Programm „Smart City“ wichtig ist und dass auf einzelne Punkte eingegangen werden sollte. Zum Punkt Quartiersbüros fragt er nach, ob den Quartiersbüros auch nach der Pandemie Unterstützungsmöglichkeiten zukommen.

 

Frau Costecki erläutert, dass die Koordinatoren der Quartiersbüros engmaschig betreut und in den Koordinatorenrunden tatkräftig unterstützt werden um Wissen und Kontakte zu vermitteln.

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Beschluss

Der Sozialausschuss nimmt die Drucksache M/17/3112-01 zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage