23.02.2023 - 10 Jugendkulturpreis 2023

Beschluss:
geändert beschlossen
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Beratung

Frau Stadtv. Gödderz fragt vor dem Hintergrund der zeitlichen Umorganisation des Jugendkulturpreises vom Kalenderjahr auf das Schuljahr, ob der Beginn auf das Jahr 2024 verschoben werden könnte, da das laufende Schuljahr durch die frühgelegenen Sommerferien einen sehr kurzen Zeitraum für das Einreichen von künstlerischen Arbeiten bietet.

Sie weist darauf hin, dass Jugendliche Schwierigkeiten mit der Bearbeitung haben könnten, wenn kein Thema vorgegeben wird. 

Frau Prof. Dr. Domkowsky berichtet, dass die Preisverleihung bisher auf den 16.06.2023 terminiert ist. Eine Durchführung im kommenden Schuljahr wäre ebenfalls problemlos möglich. Bei einer Verschiebung des Termins auf das nächste Schuljahr soll das Jugendparlament an einer Themenfindung beteiligt werden.  

Herr Stadtv. Scherer begrüßt die klare Strukturierung in Form des Schuljahresbezugs und stimmt der vorgeschlagenen Vorgehensweise von Frau Gödderz zu.

1. Beig. u. StK. Tsalastras schlägt vor, die Vorlage abgeändert für das nächste Jahr zu beschließen. Damit würden für das Jahr 2023 4.000,00 Euro mehr für die Förderung freier kultureller Aktivitäten zur Verfügung stehen. Sobald die Abstimmung mit dem Jugendparlament bezüglich eines Themas stattgefunden hat, wird im Kulturausschuss darüber berichtet. 

 

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Beschluss

Der Kulturausschuss beschließt, die Durchführung des Jugendkulturpreises in abgeänderter Form. Die AfD enthält sich. Es werden zwei Verfahrensänderungen beschlossen. Der Jugendkulturpreis wird erst im Schuljahr 23/24 ausgeschrieben. Zudem soll das Jugendparlament an einer Themenfindung beteiligt werden.

 

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