30.11.2022 - 1.2 Tätigkeitsbericht für die Einrichtungen der Off...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.2
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 30.11.2022
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Kinder, Jugend und Familie
- Bearbeitung:
- Sabine Lauterbach
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Mit dem Bericht zeigt sich Herr Real unzufrieden. Auf die bei der Verabschiedung des Kinder- und Jugendförderplans diskutierte Struktur in den Sozialräumen wird nicht eingegangen. Es werden nur Träger benannt, nicht aber Maßnahmen, die erforderlich wären, um Verbesserungen in den Sozialräumen zu erreichen. Es sei auch nicht ersichtlich, wie erfolgreich Maßnahmen sind, um über die Fortführung oder Einstellung zu entscheiden.
Der Kritik schließt sich Frau Willing-Spielmann an. Sie hält die Handlungsempfehlungen für unkonkret und fragt nach, wie die AG Jugend eingebunden war.
Herr Mulia vermutet, dass es sich bei den Angeboten um eine sehr gewachsene Struktur handelt. Er bemängelt die teilweise geringen Angebote in einzelnen Bezirken und wünscht sich zusätzliche zentrale Angebote. Zudem hinterfragt er, warum Angebote, die nicht über den Kinder- und Jugendförderplan finanziert werden, im Tätigkeitsbericht erscheinen, andere Angebote, die eine finanzielle Unterstützung erfahren, aber nicht aufgeführt sind.
Ein Hintergrund des Kinder- und Jugendförderplans war, so Herr Girrullis, dass eine flexible Anpassung der Angebote vorgesehen war. Welchen Austausch führt die Verwaltung insoweit? Er regt eine Vorstellung größerer Träger im Jugendhilfeausschuss an.
Herr Ladeur nimmt zu den Wortmeldungen Stellung. Zunächst weist er darauf hin, dass der Tätigkeitsbericht einen Zeitraum abdeckt, der durch die Corona-Pandemie stark geprägt war. Es sei großartig, dass es in dieser Zeit keine signifikanten Einbrüche der Angebotspalette gab. Fehlende Strukturveränderungen führt er auf die teils schleppende Rückmeldung durch die Träger zurück. In der Facharbeitsgruppe Jugend wurde der Tätigkeitsbericht diskutiert. Er hält daran fest, dass sich auch die Angebotsstrukturen den Sozialraumstrukturen anpassen müssen. Um auch den Trägern untereinander die einzelnen Angebote besser bekannt zu machen, sei ein Leuchtturmtreffen geplant. Bei der Finanzierung der Angebote ist zwischen einer grundsätzlichen Förderung und einer unterjährigen Projektförderung zu unterscheiden. Er begrüßt die Kritik, um den Tätigkeitsbericht weiterzuentwickeln und kündigt darüber hinaus an, mit jedem Träger in einen Austausch zu gehen.
Frau Neiß ergänzt, dass insbesondere in Holten viele Angebote in den Gemeinden stattfinden, die sich für eine Selbstfinanzierung entschieden haben. Nicht unterstützte Einrichtungen stellen aber durchaus Anträge für eine Projektförderung.
Im Anschluss nimmt der Jugendhilfeausschuss die Vorlage zur Kenntnis:
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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730,1 kB
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