03.11.2021 - 2.2 Einrichtung von 3,4 Planstellen im Rahmen der F...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Frau Lupzik erläutert zu der Vorlage, dass durch das Förderprogramm bundesweit 5.000 Stellen eingerichtet werden können. Das Förderprojekt wurde Anfang September in die Kommunen gegeben und mit einer Frist bis zum 30.09. versehen. Daher wurde der Antrag der Stadt Oberhausen dahingehend gestellt, dass bisher befristete Stellen aus dem mittleren Dienst entfristet werden können und eine vorhandene Teilzeitstelle einer Ärztin aufgestockt werden kann. In 2022 werden neue Fördergelder bereitgestellt.

 

Herr Girrullis signalisiert seine Zustimmung und erinnert an die Zeit der Anfänge der Corona Pandemie. Diese hat gezeigt, wie wichtig ein gut ausgerüsteter Gesundheitsdienst ist.

 

Herr Telli gibt ebenfalls seine Zustimmung. In der kurzen Umsetzungsfrist ist die Entfristung bereits vorhandener Stellen die bestmögliche Lösung. Er gibt jedoch zu bedenken, dass die derzeitige Corona Situation ggf. ein erneutes schnelles und komplexes Handeln erforderlich macht. 

 

Herr Broß gibt zu bedenken, dass mit der Entfristung der Stellen lediglich die Mindestquote erfüllt ist.

 

Herr Motschull erläutert die schwierigen Rahmenbedingungen zur Erlangung der Förderung aufgrund der kurzen zeitlichen Vorgabe. Ohne bereits vorhandene Zeitverträge wäre die Förderung für Oberhausen nicht gelungen, daher war auch die Einstellung von weiteren Ärzt*innen nicht möglich.  Er bedankt sich für die gute Zusammenarbeit der Personalwirtschaft und dem Gesundheitsbereich.

Er pflichtet Herrn Telli bei und berichtet, dass sich die Impfzentren nicht im „stand by“ befinden, insbesondere im Oberhausener Impfzentrum wird wieder Sport betrieben. Außerdem haben die Impfzentren keine Infrastruktur, da sie in der Corona Pandemie von der kassenärztlichen Vereinigung unterstützt wurden, sodass keine zügige Wiedereröffnung möglich ist, da kein eigenes Personal zur Verfügung steht.

 

Herr Dr. Schröer-Tebbe geht davon aus, dass wieder chaotische Zustände herrschen werden, da der Rat der Wissenschaftler nicht angenommen wird.

 

Frau Willing-Spielmann lobt das Krisenteam in Oberhausen, außerdem sind viele mobile Angebote vorhanden, das lässt hoffen, dass alte und kranke Menschen die derzeitige Corona Welle gut überstehen.

 

Herr Motschull erläutert, dass die Krisenstabsarbeit hervorragend funktioniert, weil viele Personen mit unterschiedlichem Wissen beteiligt sind.

Außerdem berichtet er, dass alle Drittimpfungen in den Alten- und Pflegeheimen im November abgeschlossen sind.

 

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Beschluss

Der Sozialausschuss berät die Drucksache B/17/1146-01 einstimmig zustimmend vor.