27.10.2021 - 1.3 Sachstandsbericht Offener Ganztag

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Beratung

Herr Mulia bedankt sich für die Vorlage. Herr Real bewertet den Bericht ebenfalls positiv und ist der Verwaltung dankbar für die jährliche Berichtserstattung.

 

Auf Nachfrage verschiedener Mitglieder des Jugendhilfeausschusses erläutert Frau Jordan-Ecker, dass derzeit je 25 Kinder eine halbe Fachkraft vorgesehen ist. Wie der zukünftige Rechtsanspruch ausgestaltet sein wird, ist noch nicht absehbar. Hinsichtlich der Qualifikation der Fachkräfte bietet die Volkshochschule Qualifikationskurse an. Für das Vorliegen von Führungszeugnissen tragen die Träger Verantwortung. Dieses ist in den Kooperationsverträgen vereinbart. Hinsichtlich der Verortung des Offenen Ganztags ist die Schulverwaltung im Qualitätszirkel mit der Jugendhilfe, vertreten durch den FB 3-1-50/Jugendförderung, in engem Austausch.

 

Herr Rubin merkt an, dass die Verortung des Offenen Ganztags auch auf Landesebene diskutiert wird. Ferner regt er an, den Qualitätszirkel um den FB 3-1-30/Kindertagesbetreuung, Frühkindliche Bildung zu erweitern.

 

Herr Girrullis empfindet, dass Oberhausen bereits jetzt im Offenen Ganztag gut aufgestellt ist.

 

Herr Schmidt berichtet, dass in Oberhausen für jedes angefragte Kind, auch ein Platz zur Verfügung gestellt wird. Die Versorgungsquote liegt aktuell bei 70 %. Ab 2026 gilt der Rechtsanspruch für die 1. Klasse. Die Verwaltung arbeitet intensiv an einer Umsetzung.

 

Herr Schmidt betont auch, dass Oberhausen jährlich einen hohen kommunalen Eigenanteil für den Ganztag einsetzt. Es macht Sinn die Spielregeln des Landes zum weiteren Rechtsanspruch abzuwarten, da die Betreuung von Schulkinder keine städtische Angelegenheit ist.

 

Der Bericht wird vom Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis genommen.

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=5967&TOLFDNR=156210&selfaction=print